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Schwarz-weißes „Babywunder“?
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Sa Jul 19, 2008 1:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bukittimah hat folgendes geschrieben:

Danke, der Naechste bitte.

Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
->...


Aber aber, spaetestens im Ruhestand koennten Akademiker doch maechtig auf die Nazi_Pauke hauen. Aber wer macht das schon? Die meisten Akademiker sind eben auch im Ruhestand noch zurechnungsfaehig.


"Na.zi"-Sein ("James Watson, a Nobel Prize winner for his part in the unravelling of DNA") und die objektive Frage, ob Schwarze so intelligent sind wie Weise, haben nichts miteinander zu tun.

Buki, man kann dieses Thema in unendliche Weiten ausstrahlen lassen, was aber im Prinzip nichts aendert: Ich wette: Nur mit Weissen vermischte Mulatten, aber keine reinrassigen Schwarzen, gibt es an US-Universitaeten, wo viele Amis nicht mal richtig englisch buchstabieren koennen und an US-Colleges Englisch kein Pflichtfach ist. Wie die meisten schwarzen Akademiker dahin kommen, sagte und zeigte ich schon weiter oben.

Unter US-Mulatten gibt es andere 'schwarze Amerikaner', wie Obama, die sich intellektuell von weissen Akademikern in nichts unterscheiden. Aber Obama ist kein dekadenter Sklaven-Herkoemmling wie die meisten uebrigen Schwarzen und Mulatten Amerikas, sondern ein 'unverfaelschter Afrikaner' mit einem 'weissen Hirn'.

Was ich an Schwarzen am meisten vermisse: Bestaendigkeit, Fleiss, Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Sparsamkeit, Selbstkontrolle, die Faehigkeit abstrakt zu denken, Geradlinigkeit, etc.

Schwarze uebertreffen Weisse vor allem dort, wo eine Taetigkeit Freude, 'fun', bereitet, wo man spielen kann, statt monoton einer langweiligen oder zermuerbenden Routine-Arbeit nachzugehen.

Schwarze Akademiker?

Man muesste fuer schwarze Amerikaner, auch fuer US-Verhaeltnisse, zuerst den Begriff 'Akademiker' neu-definieren. Denn weder der 'weisse IQ' noch der Begriff 'weisser Akademiker', laesst sich ohne weiteres auf Schwarze uebertragen.
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Gruftspion



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: Sa Jul 19, 2008 1:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist mir lieber wenn deutsche Männer Russinnen und Polinnen heiraten als deutsche Weiber die sich Negern und Türken an den Hals werfen. Und in Thailand können die meinetwegen auch herumhuren solange sie die entsprechenden Produkte nicht ins Land holen.
Lauf mal durch eine deutsche Großstradt dann wird dir schnell klar welches Geschlecht Rassenschande betreibt. Und wer ging nach Kriegsende reihenweise freiwillig mit den Ami-Besatzern ins Bett während der Mann und Bruder noch in Kriegsgefangenschaft saß?
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Rotkopf



Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: So Jul 20, 2008 5:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Gruftspion

Der Augenschein täuscht. Wenn eine Deutsche mit einem Mischlingskind unterwegs ist, fällt das natürlich wesentlich mehr auf, als wenn z.B. eine Asiatin oder eine Negerin mit einem Mischlingsbalg herumrennt, zumal die Gene der Artfremden meistens optisch überwiegen.

Ich will weder die deutsche Frau, noch den deutschen Mann von irgend etwas freisprechen, nur sollte man auch hier versuchen objektiv zu sein. Ihre “Zahlenangaben” sind schlicht - naja, sagen wir - irreführend.
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Gruftspion



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: So Jul 20, 2008 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
“Wenn eine Deutsche mit einem Mischlingskind unterwegs ist, fällt das natürlich wesentlich mehr auf, als wenn z.B. eine Asiatin oder eine Negerin mit einem Mischlingsbalg herumrennt, zumal die Gene der Artfremden meistens optisch überwiegen.”


Nicht nur das fällt auf sondern auch gemischtrassige Paare die einem in deutschen Großstädten begegnen. In mindestens 3/4 dieser Fälle liegt die Kombination Frau deutsch, Mann rassefremd vor.
Auch die Nachnamen von bekannten Mischlingsprodukten z.B. im Fußball sind bezeichnend, fast immer ein ausländischer Nachname, was auf die ausländische Herkunft des MÄNNLICHEN Elternteils hindeutet.
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Spinne



Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 4:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gruftspion hat folgendes geschrieben:
“In mindestens 3/4 dieser Fälle liegt die Kombination Frau deutsch, Mann rassefremd vor.”


In vielen Fällen eiskaltes Kalkül. Bitte junge deutsche Frauen in Ihrem Bekanntenkreis vor dem folgenden Phänomen warnen:
http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-was-sie-ihrer-tochter-vor-dem-urlaub-unbedingt-sagen-sollten.html
_________________
“Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht und Vieles in Euch ist noch Wurm. Einst wart ihr Affen und auch jetzt ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe.”
Friedrich Nietzsche, Zarathustra
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Spinne



Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Di Jul 22, 2008 5:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zu meiner Anmerkung bezüglich der verschlagenen Praktiken muslimischer Männer gegenüber jungen deutschen Frauen noch ein paar Worte…

Deutsche Frauen vor islamischen Männern (sachlich!) zu warnen, ist die eine Sache. Ein positives Vorleben ist meiner Ansicht nach ein wichtiger zusätzlicher Faktor. Als Deutscher sollte man überdenken, ob man in Zukunft deutsche Frauen freundlicher, warmherziger und galanter behandeln sollte, als man dies vielleicht in der Vergangenheit getan hat. Viele deutsche Mädchen begründen ja ihre Zuneigung zu einem Türken damit, dass er angeblich noch wisse, was sich gehöre. Er macht kleine Geschenke, hält die Tür auf und hilft ihr beim Überstreifen des Mantels. So zumindest empfinden dies die fraglichen Damen. Unsere deutsche Damenwelt durch Fremdbumserei und sonstige Herzzerreissaktionen in die Hände von Muslimen zu jagen, kann meiner Ansicht nach jedenfalls keinesfalls in unserem Interesse sein.

Als mir beispielsweise (erst viel zu spät) das ganze Desaster der Verausländerung Deutschlands klar wurde, habe ich spontan damit begonnen, auch z. B. mit mir nicht bekannten älteren deutschen Damen und Herren insgesamt wesentlich warmherziger umzugehen, und zwar jeden Tag, auf der Strasse, in der Bahn und im Cafe. In Zeiten der Krise ist Zusammenhalt gefragt. Dieser Zusammenhalt sollte sich keinesfalls nur auf eine reduzierte politische Bewegung beschränken.

Insgesamt sollte jeder Deutsche mit seinem deutschen Nächsten besonders freundlich umgehen. Auch nichtigen Nachbarschafts- und Verkehrsstreitigkeiten mit Deutschen gilt es, die Schärfe zu nehmen. In einem passenden Moment kann man dabei gegenüber diesen Konfliktpersonen ja sogar beiläufig erwähnen, dass man ja unter Deutschen zusammenhalten müsse. Mit so einfachen Mitteln können, wenn sie breitflächig beherzigt werden, auch die Gruppen aggressiver und gefährlicher Ausländer noch weiter ausgegrenzt werden.

Selbstverständlich ist sanftmütiges Verhalten gegenüber deutschen Linksextremisten vollkommen fehl am Platze. Ich denke dabei vielmehr an die Millionen von vollkommen unpolitischen Deutschen. Die gilt es, durch besonders brüderliche Behandlung, für sich zu gewinnen. Vielleicht entstehen daraus ja sogar Freundschaften, im Verlaufe derer man seine neuen Bekannten auf gewisse politische Missstände und ihre dementsprechende mögliche Reaktion als Wähler aufklären kann.
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“Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht und Vieles in Euch ist noch Wurm. Einst wart ihr Affen und auch jetzt ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe.”
Friedrich Nietzsche, Zarathustra
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Do Jul 24, 2008 3:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keine Lust hier einen endlosen Salm zu schreiben daher nur ein paar wenige Sätze. Es gibt nur zwei Rassen die in ihrem gesamten Geschichtsverlauf keine Hochkultur hervorgebracht haben, die Altschichtrassen (Buschmänner, Aborigines etc.) und die negroide Grossrasse. Letztere hat zwar in ihrer nilotischen Form von europiden Hochkulturen wie den Ägyptern eine kulturelle Überformung erfahren aber diese ist nicht aus eigener Kraft entstanden sondern durch Kontakt, Unterwerfung und Assimilation mit und durch die überlegene Europiden (in diesem Fall Ägypter). Die schwarzen Pharaonen der XXV. Dyn. wären niemals denkbar gewesen ohne, daß ihre kuschitische Heimat nicht bereits jahrtausende ägyptisch beeinflußt gewesen wäre. In den Großräumen in denen die Negervölker vollkommen unberührt geblieben sind haben sie bis zum Kontakt mit den Weißen keine hochkulturellen Merkmale entwickelt.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 7:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Kieberer hat folgendes geschrieben:
Kontakt, Unterwerfung und Assimilation


Auf welche nicht-negroiden Voelker und Rassen treffen die obigen Begriffe zur Entwicklung und Erreichung einer eigenen Kultur nachweislich nicht zu?

Kein Germanenstamm leistete vor dem "Kontakt" mit Ostrom oder der "Unterwerfung" Westroms irgendetwas kulturell Hochstehendes oder Bedeutendes. Alle Germanenstaemme die sich nicht mit anderen Voekern (Kelten, Slawen, Galliern, Iberern) "assimilierten" oder sich nicht von der roemischen Kirche "unterwerfen" liessen, gingen unter (Vandalen in Nordafrika, Alanen, Westgoten und Sueven in Spanien, Heruler und Rugier in Noricum, Ostgoten und Langobarden in Italien, Burgunder und Franken in Frankreich, etc.), und man muss heute (z.B. in Oesterreich, vor "Ostarrichi" "Rugeland" geheissen und Ost-Deutschland) mit einer Laterne und mit viel Phantasie und Einbildungskraft suchen.

Von ebenfalls und meist durch bruederliche Abmetzelung untergegangenen kleineren Germanenstaemmen reden wir lieber nicht und wenn, dann fast nur mittels griechischer oder lateinischer Chronisten.

Die Kulturtraeger, die den Germanen ermoeglichten sich von einem nomadischen Herden- und Raeubervolk zu einem Kulturvolk zu entwickeln, waren Ostrom, Westrom, Kelten, Gallier, Iberer, Araber und Juden.

Ohne "Kontakt" mit den obigen und spaeter bis auf die heutige Zeit nachbarlichen europaeischen Voekern und Kulturen, darunter die slawische, nordische, franzoesische, italienische, britannische und amerikanische, waere eine 'germanische' Kultur, die es gar nicht gibt, sondern nur eine deutsche, unvorstellbar gewesen - zumindest saehe sie ganz anders aus.
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