www.meidling-forum.at Foren-Übersicht www.meidling-forum.at

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Der große Anti-Rechts-Stratege in “Aktion”…

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    www.meidling-forum.at Foren-Übersicht -> BEICHTSTUHL FÜR EHEMALIGE KU-FO-USER
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Fr Jul 11, 2008 11:29 am    Titel: Der große Anti-Rechts-Stratege in “Aktion”… Antworten mit Zitat

Matze Brodkorbs

peinlichster Auftritt





Gestern Abend im mecklenburgischen Sternberg: Endstation-Rechts-Initiator Mathias Brodkorb stellt sein Buch „Prinzip Provokation“ über die Arbeit der Schweriner Landtags-NPD vor. Das ist im Übrigen zugleich auch Zeugnis seiner eigenen bisherigen Arbeit in dieser Legislaturperiode, als SPD-Landtagsabgeordneter, die für gewöhnlich nur darin besteht einen Blick auf die NPD-Abgeordneten zu werfen um sich anschließend als großen Experten anzupreisen.

Eigentlich sollte die Veranstaltung nach Protokoll wie folgt ablaufen: Wir reden über die NPD, aber nicht mit ihnen. Das ging gestern Abend gründlich in die Hose. Gleichwohl SPD-Ordner dafür Sorge tragen sollten, unliebsamen Besuch am Eintritt zu hindern, -die man allerdings mehr aus Mitleid nicht beiseite geschoben und sich einfach so Zutritt verschafft hat-, mussten die Veranstalter wenn auch zähneknirschend, den Nationaldemokraten Eintritt gewähren. Brodkorb erklärt das heute so: „Wir hatten doch glatt vergessen, auf unseren Einladungsflyern den Hinweis anzubringen, dass Rechtsextremisten nicht erwünscht seien“ So ein Pech aber auch…Den sage und schreibe 23 Brodkorb-Fans, gesellten sich nun etwa die gleiche Anzahl Nationalisten hinzu.

Was daraufhin folgte, war ein verbaler Schlagabtausch zwischen den NPD-Funktionären und dem inzwischen sichtlich verunsicherten Mathias Brodkorb.


Unerwünschte Gäste gestern bei Matze Brodkorb

NPD-MV: „Nachdem die eifrigen SPD-Ordner einige offensichtlich einstudierte Fragen an den Redner vorbrachten, meldete sich der stellv. NPD-Kreisvorsitzende Torgai Klingebiel zu Wort, bedankte sich für den kostenlosen Werbevortrag und erwiderte auf die Behauptung Brodkorbs: Die NPD benutze die sozialen Themen nur um in der Presse anzukommen, daß die meiste Arbeit der NPD-Verbände und Bürgerbüros ohne Presse stattfindet, um die Menschen vor zu dem verbreitet einseitigen “Schweinejournanlismus” zu schützen.“

Danach verzichtete Brodkorb auf jede weitere Diskussion mit den anwesenden NPD-Vertretern. Auch die Frage eines Anwesenden Gastes über den Extremismus in der NPD konnte der Herr nicht zufriedenstellend beantworten.“


Laut Brodkorb-Definition war das natürlich ganz anders: Es wurde dazwischen gequatscht, was das Zeug hält - bis es uns selbst auf die Nerven ging. Also unterbreiteten wir das Angebot, sie könnten sich mit uns auch einmal bei anderer Gelegenheit unterhalten, wenn sie jetzt aufhörten, die Veranstaltung zu stören.“ Das andere Mal wird übrigens nicht stattfinden. So ließ Brodkorb außerdem verlautbaren: „Und Kameraden, keine Angst. Beim nächsten Mal seid ihr so richtig ausgeladen, ganz offiziell. Versprochen.“

Offenbar gar nicht glücklich über den Verlauf des Abends, seine 23 Genossen die ein wenig schockiert über die peinliche Argumentation ihres Experten reagierten. Brodkorb hatte sich in seinen Antworten verhaspelt, oder einfach gar nicht mehr geantwortet, was für einen richtigen Anti-Rechts-Strategen übrigens eine mehr als schwache Leistung ist. Beistand gab es deswegen von seinem Abgeordneten-Kollegen Thomas Schwarz, der den anwesenden Besuchern erklärte, daß Brodkorb diesen Vortrag in solcher Form wohl noch nicht oft gehalten hätte… Das ist in etwa so, als würde ein Arbeitgeber in die Beurteilung eines Praktikanten schreiben, „er hat sich bemüht“.
_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Fr Jul 11, 2008 2:47 pm    Titel: Re: Der große Anti-Rechts-Stratege in “Aktion”… Antworten mit Zitat

Störtebeker hat folgendes geschrieben:
Matze Brodkorbs

peinlichster Auftritt





Gestern Abend im mecklenburgischen Sternberg: Endstation-Rechts-Initiator Mathias Brodkorb stellt sein Buch „Prinzip Provokation“ über die Arbeit der Schweriner Landtags-NPD vor. Das ist im Übrigen zugleich auch Zeugnis seiner eigenen bisherigen Arbeit in dieser Legislaturperiode, als SPD-Landtagsabgeordneter, die für gewöhnlich nur darin besteht einen Blick auf die NPD-Abgeordneten zu werfen um sich anschließend als großen Experten anzupreisen.

Eigentlich sollte die Veranstaltung nach Protokoll wie folgt ablaufen: Wir reden über die NPD, aber nicht mit ihnen. Das ging gestern Abend gründlich in die Hose. Gleichwohl SPD-Ordner dafür Sorge tragen sollten, unliebsamen Besuch am Eintritt zu hindern, -die man allerdings mehr aus Mitleid nicht beiseite geschoben und sich einfach so Zutritt verschafft hat-, mussten die Veranstalter wenn auch zähneknirschend, den Nationaldemokraten Eintritt gewähren. Brodkorb erklärt das heute so: „Wir hatten doch glatt vergessen, auf unseren Einladungsflyern den Hinweis anzubringen, dass Rechtsextremisten nicht erwünscht seien“ So ein Pech aber auch…Den sage und schreibe 23 Brodkorb-Fans, gesellten sich nun etwa die gleiche Anzahl Nationalisten hinzu.

Was daraufhin folgte, war ein verbaler Schlagabtausch zwischen den NPD-Funktionären und dem inzwischen sichtlich verunsicherten Mathias Brodkorb.


Unerwünschte Gäste gestern bei Matze Brodkorb

NPD-MV: „Nachdem die eifrigen SPD-Ordner einige offensichtlich einstudierte Fragen an den Redner vorbrachten, meldete sich der stellv. NPD-Kreisvorsitzende Torgai Klingebiel zu Wort, bedankte sich für den kostenlosen Werbevortrag und erwiderte auf die Behauptung Brodkorbs: Die NPD benutze die sozialen Themen nur um in der Presse anzukommen, daß die meiste Arbeit der NPD-Verbände und Bürgerbüros ohne Presse stattfindet, um die Menschen vor zu dem verbreitet einseitigen “Schweinejournanlismus” zu schützen.“

Danach verzichtete Brodkorb auf jede weitere Diskussion mit den anwesenden NPD-Vertretern. Auch die Frage eines Anwesenden Gastes über den Extremismus in der NPD konnte der Herr nicht zufriedenstellend beantworten.“


Laut Brodkorb-Definition war das natürlich ganz anders: Es wurde dazwischen gequatscht, was das Zeug hält - bis es uns selbst auf die Nerven ging. Also unterbreiteten wir das Angebot, sie könnten sich mit uns auch einmal bei anderer Gelegenheit unterhalten, wenn sie jetzt aufhörten, die Veranstaltung zu stören.“ Das andere Mal wird übrigens nicht stattfinden. So ließ Brodkorb außerdem verlautbaren: „Und Kameraden, keine Angst. Beim nächsten Mal seid ihr so richtig ausgeladen, ganz offiziell. Versprochen.“

Offenbar gar nicht glücklich über den Verlauf des Abends, seine 23 Genossen die ein wenig schockiert über die peinliche Argumentation ihres Experten reagierten. Brodkorb hatte sich in seinen Antworten verhaspelt, oder einfach gar nicht mehr geantwortet, was für einen richtigen Anti-Rechts-Strategen übrigens eine mehr als schwache Leistung ist. Beistand gab es deswegen von seinem Abgeordneten-Kollegen Thomas Schwarz, der den anwesenden Besuchern erklärte, daß Brodkorb diesen Vortrag in solcher Form wohl noch nicht oft gehalten hätte… Das ist in etwa so, als würde ein Arbeitgeber in die Beurteilung eines Praktikanten schreiben, „er hat sich bemüht“.


Die Hoeflichkeit, auch die politische, verbietet es Personen, die zu einer quasi privaten Buechervorstellung nicht eingeladen wurden, an dieser, gegen den Wunsch des Organisators, teilzunehmen.

Das ist provozierendes Rowdytum a la SA!
Es fehlten nur noch die Knueppel, Faustschlaege und Fusstritte.
Was nicht ist, kann aber noch werden,
nach dem neuerlichen Machterhalt.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Fr Jul 11, 2008 6:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
Die Hoeflichkeit, auch die politische, verbietet es Personen, die zu einer quasi privaten Buechervorstellung nicht eingeladen wurden, an dieser, gegen den Wunsch des Organisators, teilzunehmen.


Nein, wozu Rücksicht nehmen? Als Molau sein Buch vorstellen wollte, hat die Antifa das auch verhindert. Im Grunde genommen, waren die NPD-Mitglieder in Sternberg noch viel zu gutmütig.
_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Sa Jul 12, 2008 5:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Störtebeker hat folgendes geschrieben:
Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
Die Hoeflichkeit, auch die politische, verbietet es Personen, die zu einer quasi privaten Buechervorstellung nicht eingeladen wurden, an dieser, gegen den Wunsch des Organisators, teilzunehmen.


Nein, wozu Rücksicht nehmen? Als Molau sein Buch vorstellen wollte, hat die Antifa das auch verhindert. Im Grunde genommen, waren die NPD-Mitglieder in Sternberg noch viel zu gutmütig.


Mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Land! knight
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    www.meidling-forum.at Foren-Übersicht -> BEICHTSTUHL FÜR EHEMALIGE KU-FO-USER Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group