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Lübecker Gegendemonstranten jammern über „unangemessene Beha

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Mi Apr 02, 2008 11:46 am    Titel: Lübecker Gegendemonstranten jammern über „unangemessene Beha Antworten mit Zitat

Lübecker Gegendemonstranten jammern über „unangemessene Behandlung“



14-Jähriger musste sich ausziehen


Lübeck/ Schleswig-Holstein: Mehrfach haben sie versucht Polizeiketten zu durchbrechen. Ein Polizeibeamter musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Jetzt jammern sie über „unangemessene Behandlung“ im Polizeigewahrsam.

Das ist keineswegs neu: Diese Prozedur aus Vorwürfen und Medienschelte muss die Polizei eigentlich nach jeder Demonstration durchlaufen, auf der es zu gewalttätigen Angriffen durch Linksextremen gekommen ist. Denen ist zwar jedes Mittel recht und billig, das gilt aber keinesfalls für die andere Seite. So ist es keineswegs ein Problem, wenn der Pöbel dabei Gesetze überschreitet, schon aber, wenn die Polizei sich nicht an geltendes Recht bei Festnahme, Durchsuchung etc. hält.



Nachdem sich am Samstag der linke Pöbel in der Lübecker Innenstadt ausgetobt hat, kam es verständlicherweise zu vorübergehenden Festnahmen durch die Polizei
. Das kritisiert nun die katholische Kirchengemeinde St. Birgitta. Deren Jünger sollen „entwürdigend“ von der Ordnungsmacht behandelt worden sein. Von den eigentlich anzunehmenden zahlreichen Beispielen dieser „unwürdigen Behandlung“ sucht man vergeblich, stattdessen lediglich ein peinlich kleiner Vorfall: Ein 14-Jähriger musste sich während der Leibesvisitation vor den Polizeibeamten ausziehen. Das ist nun absolut nichts ungewöhnliches, stören tut man sich eigentlich nur daran, dass während dieser Prozedur auch eine Beamtin zugegen gewesen sein soll – das war es dann aber auch schon.

Die Polizei selbst weist alle Vorwürfe von sich: „Wenn mehrere Demonstranten zusammen untergebracht sind, müssen wir absolut ausschließen, dass keiner von ihnen eine Waffe dabei hat.“, so Polizeisprecher Riedel. Mal abgesehen davon, dass die bejammerte Prozedur nun freilich auch für die Polizeibeamten kein Zuckerschlecken gewesen sein wird, angesichts der größtenteils sehr abstoßenden Figuren der politischen Konkurrenz – wer hätte da eigentlich das Recht sich zu beklagen?

Berliner Nationalisten kritisieren Trauermarsch
“Unwürdige Demo und gewalttätiger Überfall durch selbsternannte Antifaschisten”


Der Lübecker Trauermarsch etabliert sich langsam zu einer festen Größe im Terminkalender des Nationalen Widerstandes, aber ist das deshalb auch gut? Ist ein Angriff von 50 bis 60 selbsternannten Antifaschisten auf 5 Nationale eine Heldentat?

Beginnen wir von vorn: Zum 29.März rief ein Bündnis aus NPD und Freien Kräften zum Trauermarsch anläßlich des Jahrestages der unmenschlichen Bombardierung Lübecks auf. Es war die erste deutsche Stadt, in der gezielt und großflächig die Zivilbevölkerung ausgelöscht werden sollte. Der Marsch ist mehr als vertretbar, da dieses eine unmenschliche Tat war und unsere Opfer niemals ins Vergessen geraten dürfen. Eine Zahl von ca. 350 Teilnehmern ist auch noch ganz annehmbar. Das waren aber leider alle positiv erwähnenswerten Fakten.

Das Niveau der dort anwesenden „Kameraden“ war derart unwürdig, dass es nahezu eine Beleidigung für die deutschen Opfer dieses Bombenterrors darstellte. Von den grundlegenden Selbstverständlichkeiten bei einem Trauermarsch, wie kein Konsum von Alkohol und Nikotin, Verzicht auf Reaktionen gegen antifaschistische Provokationen und auf Unterhaltungen, über Disziplin im Detail wie Hände aus den Hosentaschen zu nehmen, bis vernünftige Reihen zu bilden, und der Verzicht auf „Palituch“ sowie Buttons auf der Mütze, wurde alles von ca. 90 Prozent der Anwesenden missachtet. Das sogar trotz mehrmaligem Ansprechen dieser Personen. Dieses Verhalten beschmutzt das Andenken unserer Ahnen, unsere Fahne sowie den Ruf der Nationalen Sozialisten. Dies ist nicht tolerierbar, es muss klar sein, dass wir eine revolutionäre Bewegung sind und für die Zukunft und das Überleben unseres Volkes kämpfen. Wer sich diesem Ziel nicht unterordnet und dizipliniert leben kann, hat bei uns nichts verloren. Wir sind kein Sportverein, sondern eine Gesinnungs- und Schicksalsgemeinschaft.

Da zwar negative Zustände, allerdings nicht in diesem Ausmaß, erwartet wurden, war auch die Berliner Abordnung mit 5 Aktivisten personell sehr gering ausgefallen. Nach den Erkenntnissen dieses Jahres jedoch wird das die letzte Teilnahme Nationaler Sozialisten aus Berlin gewesen sein.

Das Abhalten einer Schweigeminute zu einem solchen Anlass ist, nur so nebenbei, unseres Erachtens das mindeste Maß an würdigem Gedenken unseren Toten gegenüber.

Noch ein Rat an die Polizisten der Schleswig-Holsteiner Hundertschaft. Nicht jeder von uns muss Skin sein oder Hakenkreuztatoos tragen. Das Gehirn auch einmal sinnvoll zu nutzen, dürfte selbst der Polizei nicht so schwer fallen.Wenn doch, sind sie eine eindeutige Fehlbesetzung in ihrem Amt und der Funktion. Dies alles natürlich nur unter der Grundvoraussetzung, dass Denken in ihrem Fall von staatlicher Seite gewollt ist.

Auf der Heimreise musste dann noch die „Antifa“ uns beweisen, wie heldenhaft doch ihr Kampf gegen uns geführt wird. Auf einem kleinen Umsteigebahnhof wurden wir von ca. 50 bis 60 vermummten, mit Steinen und Flaschen bewaffneten Helden angegriffen. Es wurde natürlich auch von diesen anständigen Deutschen, die Seite an Seite mit unseren Systempolitikern gegen uns kämpfen, auf am Boden Liegende eingetreten. Es gab leider durch diese Begegnung Verletzungen auf unserer Seite. Bezeichnend ist, dass die Polizei, die kurz zuvor noch mit 6 Fahrzeugen vor Ort war, bei der Ankunft der Angreifer verschwunden war. Aber diesmal benötigte die „Antifa“ ja auch nicht ihren Schutz, bei einer zahlenmäßigen Überlegenheit von 1 zu 10 bis 12. Die Berliner „Antifa“ hat sicherlich auch später für diese Tat vor den Gerichten dieses Systems nicht allzuviel zu erwarten, da es sich ja bei den überfallenen und verletzten Personen nur um nationale Deutsche handelte.

Wir sollten und werden aus diesem sehr erkenntnisreichen Tag sicherlich unsere Schlüsse und Konsequenzen ziehen!


Siehe auch
NW-Berlin

Lübecker Nachrichten 02.04.08

_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Lausbua



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Mi Apr 02, 2008 3:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dass ein 14-jähriger Antifa-Anhänger in Lübeck die Büx runterlassen musste, hat ihm sicher mehr pubertäre Schamesröte ins Gesicht getrieben, als menschenrechtliches Empören ob dieser schlimmen Repressalie.

Wenn die “Bullen” so “voll fascho” wären, wie’s die Antifa-Kinder gern behaupten, dann wären die “Nazis” sicher froh.
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Mi Apr 02, 2008 4:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

1. “dass während dieser Prozedur auch eine Beamtin zugegen gewesen sein soll – das war es dann aber auch schon.”- schwul oder was?
Ich ziehe mich lieber vor 20 Polizistinnen aus, als vor einem 45 Jahre alten Staatsschutzbeamten mit Ehering.
Hilfe was für eine Memme!

2. Was hat eine iranische Flagge auf einem Trauermarsch zu suchen? Man sollte auch als AN, BB und wie das alles so heißt schon unterscheiden können zwischen Aktion und Tradition.
GruSS nach Berlin!
_________________
Möge die helle Flamme unserer Begeisterung niemals zum Erlöschen kommen.
Krieger aus dem hohen Norden, gefürchtet, geachtet, verbannt.
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