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Was ist der Holocaust?

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Mi Nov 21, 2007 12:02 pm    Titel: Was ist der Holocaust? Antworten mit Zitat

1. Eine erste offizielle Richtigstellung, was Holocaust nicht ist.

Die deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, deren Präsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist, hat in nicht zu übergehender Weise die erste Verunsicherung gebracht.

In ihrem Mai-Heft 2002 brachte sie den Beitrag eines leitenden Spiegel-Redakteurs mit dem Titel „Die Zahlen der Opfer von Auschwitz“. Darin wird anhand der Entdeckung neuer Dokumente ein völlig verändertes Bild des Geschehens in Auschwitz während des Zweiten Weltkrieges gezeichnet.

Da sowohl angesehene Wissenschaftler dahinter stehen, als auch deutsche Staatsanwälte in Veröffentlichung und Verbreitung dieses Artikels keinerlei strafbare Handlung, insbesondere keinen Verstoß gegen § 130 StGB, sahen, ist damit ein neues Faktum in der deutschen Nachkriegsgeschichte geschaffen. Fritjof Meyer, der Spiegel-Redakteur, beweist mit diesem Artikel, daß
- Dr. Wilhelm Stäglich mit seinem „Auschwitz-Mythos“ recht hatte,
- all diejenigen unverdient bestraft wurden, die die ungeheure Zahl von 6 Millionen vergaster Juden öffentlich in Zweifel zogen,
- Fred Leuchter und Germar Rudolf zu recht die Krematorien als Orte der Vergasung in Frage stellten,
- die unter schwerster Folter vom Lagerkommandanten Höß gemachten Aussagen nicht als glaubhafte Rechtsgrundlage genommen werden können,
- immer noch Unsicherheiten bei Orts- und Zahlenangaben vorliegen.
So sagt Meyer doch ausdrücklich, daß „mutmaßlich 510.000 Tote festzustellen“ seien, davon „wahrscheinlich 356.000 im Gas ermordete.“ (a.a.O., S. 641)
Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.

Zitat von Fritjof Meyer: „Der tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt; vom ersten, dem ‚weißen Haus’ oder Bunker I wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.“ (a.a.O. S. 632)

2. Die Streichungen weiterer Kennzeichen

In den zahlreichen Holocaust-Prozessen der letzten drei Jahre wurden weitere Kriterien, die bisher als kennzeichnend für den Holocaust angesehen wurden, von Seiten der Richter und Staatsanwälte fallengelassen.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk vom 5. Februar 2007, dessen wichtigste Aussagen am 7. Februar in einer dpa-Meldung festgehalten wurden, war sogar von der Bundesjustizministerin zu hören und zu lesen:

„… wenn jemand in einer Diskussion sage, er glaube nicht daran, daß Millionen Juden ermordet worden seien, dann sei das nicht strafbar, darüber könne man diskutieren“.

Auf ein Schreiben an die Bundesjustizministerin, sie möge uns bitte nachvollziehbar erläutern, was nun Holocaust ist, erfolgte bis heute keine Antwort. Immerhin wäre nach mehreren Monaten eine Antwort aus einem Ministerium mit seinen vielen Mitarbeitern in einer so brisanten Angelegenheit zu erwarten gewesen.

Aus dem Schweigen der Ministerin läßt sich nur eines entnehmen:
Sie ist auch nicht in der Lage, zu definieren, was mit Holocaust tatsächlich gemeint ist. Das konnte auch nicht bei den vielen Prozessen nach § 130 StGB Volksverhetzung geklärt werden, und schon gar nicht bei den Prozessen von Germar Rudolf und Ernst Zündel in Mannheim.

Wir stehen also allesamt vor einem großen Rätsel. Eine Sache, für die es keine Definition gibt, die weder einen Begriff noch einen Ort hat, kann jedoch nicht geleugnet werden.

- Es kann nicht mehr Auschwitz sein, siehe die so drastisch reduzierten Opferzahlen,
- es können auch nicht die gezeigten Gaskammern sein, siehe Fritjof Meyer,
- es kann kein Völkermord sein,
- auch die sechs Millionen vergaster Juden nicht, wenn inzwischen bei Gericht gesagt wurde, daß es auf die Zahl nicht ankomme.
- Die Bundesjustizministerin erklärt sogar, daß die millionenfache Ermordung der Juden zur Diskussion stünde.

Diese Kriterien wurden also offiziell fallengelassen. Dennoch gilt der Holocaust als offenkundig, oder, wie es neuerdings heißt, als eine tatbestandliche Vorausaussetzung.

Was aber ist offenkundig, was ist diese Tatsache?

Es sind auch nicht die Konzentrationslager, denn diese gab und gibt es vielerorts: Zunächst in Südafrika, eingerichtet von den Engländern für die Buren, dann mit der kommunistischen Revolution im bolschewistischen Rußland, in Polen, und jetzt auch in Zusammenhang mit dem Patriot Act nach dem 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit entfällt die Singularität für die NS-Konzentrationslager. Dies alles haben wir inzwischen gelernt. Was heißt Holocaust?

Insbesondere Juden und Deutsche müssen nun darauf bestehen, daß diese sie so schwer belastende Frage untersucht und geklärt wird. Solange dies nicht geschehen ist, ist es unumgänglich, alle Inhaftierten nach § 130 StGB wegen Leugnung des zur Zeit nicht klar definierten Holocaust aus ihren Gefängnissen zu entlassen. Das ist insbesondere dringend geboten für all diejenigen, die auf Grund ihrer Kenntnisse und wissenschaftlichen Arbeiten in der Lage sind, an der Klärung dieser Frage mitzuwirken.

Kein mit hoher Geldstrafe oder sogar mit Gefängnis bestrafter sogenannter Holocaustleugner hat je bestritten, daß es deutsche Konzentrationslager gab, daß darin viele Menschen umgekommen sind und daß es auch Willkür und Grausamkeiten bei einzelnen Lagerkommandanten gegeben hat.

Darauf komme es nicht an – so heißt es bei Gericht. Es geht um das Leugnen des offenkundigen Holocaust. Doch was das ist, wird nicht definiert, neu definiert auf Grund der neuen Erkenntnisse.

Aber das mindeste, was ein Angeklagter erwarten darf, ist eine eindeutige Erklärung, welche offenkundige Tatsache er sträflicherweise geleugnet haben soll.

Juristen können sich auch nicht dahinter verstecken und darauf berufen, daß das Gesetz § 130 StGB für sie bindend sei. Das ist mitnichten der Fall. Dort wird eindeutig abgehoben auf begangene Straftaten des Nationalsozialismus. Das aber steht genau zur Debatte. Wie, wann und wo hat was für ein Holocaust stattgefunden? Diese Fragen schälten sich in den zahlreichen Verfahren zu diesem Paragraphen immer deutlicher heraus. Insofern hatten die Prozesse eine große Bedeutung.

3. Die entscheidenden neuen Erkenntnisse

Der § 130 StGB ist eingeführt worden, um den Holocaust als Faktum festzuschreiben, um jeden Zweifel daran zu unterbinden durch Strafandrohung. Mit jeder Anklage wegen Leugnung des Holocaust meinten die Gesetzgeber diesen Glauben zementieren zu können, um ihn unauslöschlich in die Geschichte einzuschreiben.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mit jedem Prozeß treten immer mehr Widersprüche auf, werden alle der Wahrheitsfindung dienenden Beweisanträge abgelehnt, und die Urteilsbegründungen immer verworrener und fadenscheiniger bis hin zu dem großen jüdischen Fluch des Dr. Meinertzhagen, geschleudert gegen Ernst Zündel, so daß die Verwirrung und Verunsicherung eines jeden Prozeßbeobachters fortwährend vergrößert wird.

Es gibt keine sachliche Widerlegung der Argumente der Revisionisten. Es steht Aussage gegen Aussage. Wenn auch die Medien über den Prozeßinhalt fast nichts berichten, so hat doch jeder Angeklagte einen großen persönlichen Umkreis, der Anteil nimmt, der Kenntnis erhält von diesen offenen Widersprüchen und in seinen bisherigen Urteilen verunsichert wird. Diese Verunsicherung veranlaßt immer mehr Bürger, offen kritische Fragen zu stellen, wodurch sich die Zunahme der Prozesse nach § 130 StGB erklärt. Die Strafverfahren gegen Rechtsextremisten, und zwar fast durchweg sog. Propagandadelikte, haben sich in den letzten vier Jahren nahezu verdoppelt.

Es sind also weniger die Revisionisten selbst oder ihre Bücher die Ursache für die allgemeine Verunsicherung hinsichtlich des Holocaust, sondern die Prozesse gegen die Revisionisten, die bisher nirgendwo zur Klärung der vielen offenen Fragen beigetragen haben.

Es sind dies die neuen Erkenntnisse zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die eine Wiederaufnahme aller dieser Verfahren zwingend erforderlich machen. Die Juristen unter unseren Lesern sind aufgefordert, daran mitzuwirken. Es muß endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht. Was heißt Holocaust?

Meinen, Glauben, Offenkundigkeit und tatbestandliche Voraussetzung sind mit ihrem hilflosen Stammeln Relikte der Vergangenheit. Eine neue Seite im Buch der Zeitgeschichte wird jetzt aufgeschlagen. Nehmen wir das Vermächtnis von Prof. Dr. Raul Hilberg wenige Monate vor seinem Tode, daß erst 20% erforscht seien, ernst. Und beherzigen wir auch, was der jüdische Holocaustforscher Hilberg über die Revisionisten sagt: „Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen wie die Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“
(Standard-Interview, 9.6.2006)

Genau das ist es, doch es ist dies nicht Aufgabe von Richtern, sondern die Aufgabe der Historiker.
Was ist Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?

Ursula Haverbeck

_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Alki



Anmeldungsdatum: 07.01.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: Mi Nov 21, 2007 10:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzend zu dem hervorragenden Aufsatz von Frau Haverbeck über das in der brd gesetzlich vorgeschriebene Holocaust-Denkverbot empfehle ich einen Text von Prof. Egon Flaig von der Universität Greifswald. Dieser Autor spricht zwar nicht ganz so offen über die Materie wie Frau Haverbeck (sicher will der Herr Professor weder Professur noch Rente verlieren!). Trotzdem lässt der Text klar erkennen, dass sich auch in den Universitäten allmählich kritische Stimmen zur Holocaust-Inquisition regen!

Zu finden ist der Text von Prof. Flaig “Zur Unvergleichlichkeit” hier:
http://www.nonkonformist.net/?p=1184
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Zenturio



Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 73
Wohnort: jenseits des Kanals

BeitragVerfasst am: Mi Nov 21, 2007 10:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der “Holocaust”?
Das ist eine staatlich verordnete, durch Rechtsbrechung gesetzlich geschützte Religion, die der Sieger den Besiegten aufgezwungen hat.

Sinn:
eine auf unbestimmte Zeit auspressbare und dienende Menschen- (nicht Volks-) masse zu erziehen, einen der stärksten Weltmarktkonkurrenten ewig auszuschalten, Durchsetzung der “Eine- Welt- Macht”,
durch jahrzehntelange Schuldzuweisungen wehrlose, schutzlose und sozial ungebundene Daseinsformen zu schaffen.

Gegner:
ein starkes, traditionsbewusstes Volk, enge soziale Bindungen, eigene, von fremden Einflüssen befreite Wirtschafts-und Finanzstrukturen, sozialpolitischer Wohlstand, innen- und aussenpolitische Selbstständigkeit.

wo, wann und wie hat der “Holo” stattgefunden?: fragt die Erfinder!!!

Und wenn mich jemand fragt, ob ich am Holo zweifle, dann gibt es ein klares NEIN!!!

Denn der Holocaust HAT stattgefunden!!!

Am 13. und 14. Februar 1945. Der Bombenholocaust von Dresden!
Singulär, einzigartig und bisher ungesühnt!
_________________
"Klagt nicht, kämpft!"
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Luzifer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 58
Wohnort: Hölle

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 12:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Einmal im Jahr kommt Nikolaus, dreimal am Tag der Holoclau$ Laughing
Das ist die brD Anno 2007

Waidmanns Nudelauge
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 12:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
“Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.”

Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus. Wir reißen alle Holodenkmäler ein und pflanzen 76.000 Kastanienbäume als Erinnerung an die durch Krankheiten und Arbeitsbummelantentum ums Leben gekommenen Juden. Wir haben einen netten Laubwald in Zeiten des Klimawandels und die Juden ihre Genugtuung.
Immer diese ewigen Holo- und Judenvernichtungsphrasen. Kann man die Sache nicht in Ruhe gründlich erforschen lassen und bis zum Ergebnis uns Deutsche deutsch sein lassen?

Frau Ursula Haverbeck ist eine mutige Frau und ich ziehe meinen Hut vor ihr. Hoffen wir sie bleibt uns noch eine Weile erhalten.

Bitte liebe Bundes(laden)regierung,
legen Sie mir mit Fakten und Beweisen dar, das zwischen 1933 und 1945 6 Millionen Juden durch Gas ermordet wurden, ich will auch, wie sie, innig daran glauben und mich in die Reihen der brd- Insassen als der brd- Vorzeige-Häftling schlechthin einreihen.

Vielen Dank

Ein “noch” Ungläubiger
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Gastschreiber



Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 193
Wohnort: Bin in allen Foren zuhause

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 12:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
“Was ist Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?”


Der Begriff setzt sich aus “holo” (ganz) und “kausticon” (brennen) zusammen und bezeichnet das jüdische Brandopfer für Jahwe.

Die paradigmatische Referenz in der Bibel (bzw. Torah) ist Genesis 22, 2. Es ist die Stelle, wo Jahwe von Abraham den Holocaust an Isaak fordert, später aber darauf verzichtet und sich mit dem Opfer des Aries (an Stelle des Isaak) zufrieden gibt.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 12:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Monstranz hat folgendes geschrieben:
Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus.


"Mein lieber Herr Monstranz,

Wir Juden haben Ihre Zahlenklauberei gaenzlich satt.

Von nun an - und, verflixt nochmal, wir verlautbarten das ja schon mehrere Male (bitte lesen!) -, zahlt Ihr Euer Bussgeld an uns nicht mehr nach irgendwelcher KOPFZAHL von noch ueberlebenden Holocaust-Opfern, sondern nur noch nach dem SYMBOLWERT der enteigneten, verjagten und ermordeten Juden, und zwar inflationsabgesichert, bis auf Weiteres.

Denn wie Sie, wissen auch wir, dass Koepfe, auch jene die nur scheinbar gestorben oder angeblich in KL zur Welt gekommen waren, von Jahr zu Jahr weniger werden.

Und noch etwas:

Dass wir doof und Ihnen nicht in allem was 'zaehlt' immer mindestens eine Meile voraus sind, hat uns noch niemand nachsagen koennen.

Mit freundlichen Gruessen,
Ihr Juedischer Aufsichtsrat

Machia Welly"


Zuletzt bearbeitet von Eberndorfer am Do Nov 22, 2007 10:40 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Eichenholz



Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 203
Wohnort: Großdeutschland

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 9:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Achtung vor Frau Haverbeck, es ist ja noch nicht lange her das sie vor Gericht gestanden hat und hat auch eindringlich auf die Lüge von Katyn hingewiesen.
Es liegt an unserem System das auf der Grundlage ähnlich einer Religion auf dem Holocau$t basiert und unserem System es egal ist, siehe Meinerzhagen, ob es stimmt oder nicht, auf jeden basiert unser USRaelische Besatzungssystem auf der Grundlage vom 6 Mio. Juden und alles andere bleibt unerforscht und ohne Nachprüfung weil es um die Pensionen und Vorteilen besonders der Justiz in dieser Juden-BRD geht und sonst nichts. Ganz klar um Geld, Geld und nochmals Geld. Wenn wir schon für 4 Mio zuviel gezahlt haben ist Schande für diese Justiz und Regierungen der OMF eine Katastrophe und ich hoffe die kommt bald, auch nach dem Motto Auge und Auge, Zahn um Zahn.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Do Nov 22, 2007 10:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Eichenholz

Ohne das Recht auf seiner Seite
ohne eine Gemeinsamkeit,
ohne eine Partei,
geht nichts.

"Die 'Partei' ist alles,
der Einzelne nichts."
B. Kreisky

Die wissenden Menschen sind
zynisch geworden. Sie haben
keine Ideale mehr.

Nur in der naechsten Generation
liegt die Chance, wieder zu
neuen alten Idealen
zu finden.

Denn alle ueber 30-Jaehrigen
werden heute durch das
System kaputt gemacht.
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Eichenholz



Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 203
Wohnort: Großdeutschland

BeitragVerfasst am: Fr Nov 23, 2007 11:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Eberndorfer :
Danke, und dennoch frage ich mich warum die Deutschen noch immer diese Juden-Parteien wie CDU,SPD,Linke,Grüne, FDP wählen statt mal nachzufragen als Parteimitglied wie das nun ist mit der Juden-US-Besatzungs-OMF-BRD-GmbH. Die Dinge liegen nur 62 Jahre zurück und wir sind ohne frei gewählte Verfassung usw. und alle betreiben Politik ohne scheinbar zu hinterfragen wie ist es nun. Mal abgesehen von der Holo-Frage wir haben doch nicht nur System-Deppen unter uns Deutschen, der Fehler war das eben die etabl. Parteien solche Festsetzungen wie der § 130 und Verschärfungen überhaupt akzeptierten, ich meine die Wähler und die Abgeordneten…
Ja wir werden es nicht mehr erleben, aber neue Generationen werden kommen die aufräumen damit aber da ist es dann schon zu spät weil wir Deutsche im Land in totaler Minderheit sind und statt GG 1949 die Scharia haben.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Fr Nov 23, 2007 4:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eichenholz hat folgendes geschrieben:
... und dennoch frage ich mich warum die Deutschen noch immer diese Juden-Parteien wie CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP wählen statt mal nachzufragen als Parteimitglied wie das nun ist mit der Juden-US-Besatzungs-OMF-BRD-GmbH.


Was wir, die Wissenden, ueber den 2. WK, die Juden und den Holocaust wissen, wissen wir vorwiegend durch das Internet. Das sind aber meistens nur juengere Menschen bis um die dreißig herum. Verglichen mit den Nicht-Wissern, sind wir eine ziemlich kleine Minderheit.

Die deutsche Umerziehung sitzt tief und kein Wissender hat heute eine politische Macht. Die Kriegsteilnehmer sind gefallen, gestorben, in Pension oder schweigen altersmuede, selbst-zweifelnd oder 'umerzogen'.

Bücher, Zeitungen, Fernsehen und Radio sind auf der anderen Seite. Von Parteimitgliedern an der Macht, sofern darunter überhaupt ein Wissender ist, wagt es niemand in die 'falsche Richtung' zu blasen? Siehe Möllemann. Das existierende Deutsche Recht sitzt auf der Seite der Anderen, und über allem wacht die fremde Macht der Juden im Land und seine Mitläufer.

Die Rechtsparteien sind verzettelt, benehmen sich teilweise schlecht, werden kriminalisiert, und schrecken durch ihre alte Ideologie viele Wissende ab. Es gibt unter diesen wohl auch humanitaere Idealisten, aber auch reine Na.zis, halbe Na.zis, Moechtegern-Na.zis, Hippies, Schlaegertypen, Idioten und Leute mit denen man nicht gerne zusammen gesehen werden moechte.

Die Wissenden sind gespalten, in jene die Neonazismus als die Antwort gegen Juden und Ausländer sehen und den anderen, wie ich, die im Na.zismus keine Antwort fuer diese beiden Probleme finden, sondern die gegen die juedische Macht in Deutschland und gegen die uns von auslaendischen Maechten aufgezwungenen zuvielen Ausländer eine andere Antwort suchen als jene die man allgemein Dolfi zuschreibt.

Der Durchschnitts-Deutsche ist nur theoretisch auf der Seite der Wissenden, falls er selbst überhaupt einer ist. Er ist meist Familienvater und hat meistens konkretere Sorgen als Juden und Auslaender. Juden hält er fuer entweder verfolgt oder unbezwingbar und die Ausländer als nicht mehr aus dem Lande schaffbar. Er isoliert sich gegen Auslaender wo er kann, schimpft auf seine Politiker wie ein Rohrspatz, tut aber weder praktisch noch theoretisch etwas dagegen.

Immer noch die meisten Deutschen halten sich zumindest fuer mitschuldig an den ihren Vaetern und Verwandten angelasteten Verbrechen des 2. WK, ohne dass die Beschuldigten jemals eine Chance hatten sich vor objektiven Gerichten zu verteidigen.

Die Flut der Literatur über den 2.Weltkrieg ist so groß und nicht mehr übersehbar, sodass sogar viele Wissende heute nicht mehr in der Lage sind, wahre und erlogene Verflechtungen des Dritten Reiches mit den ihm zur Last gelegten Verbrechen auseinander zu halten. Wie kriminell, wie verurteilungswuerdig war das Hitlersystem wirklich, in allen oder nur in Einzelteilen seiner Ideologie, und/oder sind vielleicht doch einige Aspekte seiner Sozialwirtschaftspolitik heute noch, oder wieder, nachahmenswert?Wie gerechtfertigt sind die immer wieder neuen und nicht enden wollenden jüdischen Wiedergutmachungsansprüche fuer immer weniger beweisbare deutsche 'Taten'?

Die Wissenden sind verzettelt. Allein sind sie machtlos, wenn auch theoretisch fruchtbar fuer das Selbstbewusstsein der Deutschen. Praktisch aber sind sie Martyrer und erreichen mit ihren Aufklärungsversuchen bei der Bevölkerung zwischen wenig und nichts.

Es muss eine Gemeinschaft von Wissenden geschaffen werden, die Macht und Überzeugungskraft hat. Diese existiert aber heute nicht; und ich sehe nicht, wie sie unter den heutigen politischen Bedingungen machtvoll existieren könnte. Rechte Parteien sind wohl nützlich gegen die Ausländerschwemme, aber kein Mittel gegen die jüdische Meinungsschwemme. Wer von den heutigen Machthabern als zu Rechts eingestuft wird, hat keine Chancen auf eine einflussreiche öffentliche Taetigkeit oder gar Karriere.

Eine ideelle Elite, wie die US-Neocons es sind, müsste auch in Deutschland, aber im Geheimen, geschaffen werden. Leider hat dieses Land keine benuetzbaren ideologischen Vorbilder und Vorgaenger fuer Friedenszeiten.

Ich sehe in wohlhabenden Zeiten fuer Deutschland keine Wende die den juedischen Einfluss in allen wichtigen Bereichen des oeffentlichen Lebens einschraenken könnte; denn von zerstören kann überhaupt keine Rede( mehr) sein. Irgendeine Chance, wissende, schläfrige und feige Deutsche zu korrektiven gesellschaftlichen Unternehmungen aufzurütteln und gemeinsam an einen revolutionaeren Aenderungsversuch heranzugehen, besteht NUR fuer Krisenzeiten. Die gibt es aber jetzt nicht und vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht.

Neonazismus ist passé und Deutschland ist kein Einheitsvolk (mehr). Es war dies kaum jemals, außer während der napoleonischen Freiheitskämpfe und jener tragischen Zeit, die Dolfi zur Macht verhalf.

Ich habe keine bessere Antwort als die, mit der begonnenen Kleinarbeit gegen Juden und Ausländer weiterzumachen, wobei vor allem gegen undeutsche Politiker vorgegangen werden muss. Denn ohne deutsch denkende Politiker auf deutscher Seite, geht Deutschland nur noch bergab.

In der Politik kann nicht alles von unten nach oben erreicht werden; vieles geht nur umgekehrt, von oben nach unten. Eine Maßnahme gegen undeutsche Politiker und fuer deren Erziehung oder Strafe wäre die Einführung einer Schwarzen Liste, in der alle 'deutchen Feinde' Deutschlands aufgelistet sind.


Zuletzt bearbeitet von Eberndorfer am Sa Nov 24, 2007 1:43 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Döblinger



Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: Fr Nov 23, 2007 8:43 pm    Titel: Die Wahrheit zu lesen macht nicht froh! Antworten mit Zitat

@ O.T.

Gelesen und unterfertigt:


Döblinger
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Nuclear



Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: Mo Nov 26, 2007 11:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein Jude namens Habermann aus Gladenbach an der Lahn, dessen Frau und Kinder in Theresienstadt interniert waren, gab in einer eidesstattlichen Erklärung, die er vor britischen Notaren im britischen Internierungslager Eselheide abgegeben hatte, folgendes an: “Meine Kinder sind rund und fett aus Theresienstadt zurückgekommen, etc.”


Vor etlichen Jahren erzählte mir in einer Tafelrunde ein betagter Gast, den wohl das gute Essen anödete, daß er in seinem Leben die beste Kartoffelsuppe und schmackhafteste Butter im Hamburger Gefängnis gegessen habe. Er war als junger Jude schon 1938 dort interniert gewesen, was man ihm vorwarf, erzählte er nicht. Morgens und abends wurde er gewogen, er durfte nicht abnehmen. Er wurde dann gegen Kaution entlassen und tauchte in Holland unter. Dort sammelte er Unterschriften von Juden im Untergrund, die nach dem Krieg Entschädigung beantragten. Erst lange danach ging mir ein Licht auf: Schon im Versteck wußten die Juden, daß sie den deutschen Staat zur Kasse bitten werden. Also doch kein Blödsinn, was die Revisionisten meinen, über die Taktik der Zionistenführer herausgefunden zu haben?
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