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Flak-Obergefreiter / SS-Rottenführer im 3. Reich?
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Sa Aug 21, 2010 7:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... Es sind Kryptojuden, wie auch die der deutschen Kriegsgräberfürsorge, der Vertriebenverbände und einem Heer von kriminellen Zeitzeugen, Historikern und Journalisten. Aber das ist noch lange nicht alles, denn wir sind inzwischen fest davon überzeugt, dass nicht nur der zweite Weltkrieg vor allen Dingen ein Krieg der Juden in aller Welt gegen ethnische Deutsche war.
http://polskaweb.eu/vermisste-deutsche-in-massengrab-tschechien-86748376.html
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: So Okt 10, 2010 4:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dear Mr. Tomasch,

I thank you for your email inquiry dated 26.11.2007.

The data regarding Josef Traun is registered only in our internal data base, not, however, in the “Grave search on-line”. On pressure from our Polish negotiating partners the “Volksbund” had to decide to remove members of the Waffen-SS from the Internet, who, as per the Polish side, were possibly involved in war crimes. Whether the exclusion criterion given to us is in each case appropriate, we cannot judge. Regardless of this, the “Volksbund” does not make any differences in the treatment of war-dead. Thus also the graves of the members of the Waffen-SS are looked for and the dead ones reburied in soldier cemeteries.

For further questions I am gladly at your disposal.

Best regards,

Frank Reining
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 3:25 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aus dem Taufschein geht hervor, dass ein Teil der Verwandtschaft aus Eisenkappel stammt. Cousins der Grossmutter "Novak" – Linie waren Opfer des Hitlerregimes.

Einer, Jurij Pasterk, wurde wegen »Hochverrates« zum Tode durch das Fallbein verurteilt und zusammen mit weiteren 12 Opfern im Grauen Hause in Wien enthauptet. Dies nur, weil er der geplanten und bereits im Gang befindlichen Aussiedlung entkommen ist, sich danach im Wald versteckt hielt, bis er von Denunzianten verraten und schließlich gefangen wurde.

Sein Bruder entging der Verhaftung und schloss sich der gerade entstehenden kärntner Partisanengruppe an. Später wurde er deren Kommandant und fiel einige Tage vor Kriegsende in der Gegend von Mezica. Er wurde als »Volksheld« - »Narodni heroj« gefeiert. Aus inoffiziellen Kreisen war später jedoch zu hören, dass er die Kugel nicht von vorne erhalten hat. Angeblich war er als sehr integrer und zu sehr gläubiger Anführer bekannt und beliebt. Als solcher wurde er dem, sich inzwischen gebildeten, kommunistischen Politbüro zu gefährlich.

Frage:
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3140557/wiener-deserteursdenkmal-ballhausplatz-geplant.story
Ich habe heute in der "Kleinen" gelesen, dass fuer Wien ein Deserteur-Denkmal geplant ist. Meine Frage: Ist mein Verwandter, der Novak, der von den Dolfi-Schergen in Graz guillotiniert wurde berechtigt auf diesem Denkmal dokumentiert zu werden? Wer macht diese Auswahl? Gibt es noch Verwandte von diesem Novak?
Antwort:
Es freut mich, dass du rege unterwegs bist und, dass dich Dinge die unsere Vergangenheit betreffen weiterhin interessieren.
Die im Wiener „Grauen Haus“, nicht in Graz, enthaupteten Widerständler, waren in der Regel keine Deserteure, wohl aber in der Mehrheit Wehrdienstverweigerer. Um nicht wie ihre Familienangehörigen der Aussiedlung oder gar noch schlimmeren Formen der Verfolgung anheim zu fallen, ging die Mehrheit von ihnen in den Untergrund oder in den Widerstand – zu den Partisanen. Die meisten sind also nicht eingerückt, also fehlt dann auch der Tatbestand „Desertation“.
Aus unserer weitschichtigen Verwandtschaft waren es zwei Brüder, Franz und Jurij Pasterk. Beide überlebten den Krieg nicht. Franz (Partisanenname Lenart) fiel“?“ als Kommandant des „Koroški bataljon« in der Nähe von Mežica (hinter der Petzen). Jurij, der sich versteckt hat, wurde bekanntlich enthauptet. Auf dem genannten Denkmal werden wohl beide nicht stehen.
Zu diesem Zweig der Verwandtschaft hatten wir leider jeglichen Kontakt verloren.
Antwort:
Habe das Thema Deserteure angesprochen und glatt eine Berichtigung hinnehmen müssen, die ich dir der Ordnung halber mitteile:
Der Partisanenführer Franz Pasterk war doch ein Deserteur. Er verließ die Wehrmacht als er sah, wie seine Angehörigen deportiert und verfolgt wurden. Seinen dadurch entstandenen Gewissensnotstand besprach er als gläubiger Katholik mit dem örtlichen Pfarrer, der ihn nach einem langen Gespräch und gemeinsamen Gebet in den Widerstand entließ.
Frage
Recht schoenen Dank fuer Deine neuesten Erkenntnisse Franz Pasterk betreffend, die vermutlich von Deinem allwissenden Herrn ... stammen, den und seine Gattin ich hiermit recht schoen gruesse?
Obwohl wir keine verwandschaftlichen Bindungen mit den Pasterks haben, wuerde es mich um der Gerechtigkeit willen trotzdem sehr freuen, wenn wenigstens ein Mitglied dieser vom Schicksal schwer geprueften Kaerntner Familie, die waehrend der Dolfi-Diktatur grosses Unrecht und Leid erleiden musste, auf dem Wiener Denkmal eine gerechte Wuerdigung erhaelt, ein Denkmal, dessen Name "Deserteur-Denkmal" mir aber eher als eine neue Beleidigung als eine laengst faellige Ehrerweisung erscheint.
"Wiederstands-Denkmal" waere ein besserer Bezeichnung, auf dem dann auch Jurij Pasterks Name stehen koennte?
Schon das letzte Mal wollte ich Dir einige Franz Pasterk-Links aus dem "Kleinen Archiv" zusenden, die sich aber - das sehe ich erst jetzt - aus mir unverstaedlichen Gruenden aus meinem letzten E-Mail an Dich verfluechtigt hatten. Hier sind sie:
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2863180/gedenkstunde-befreier-nicht-vergessen.story
http://www.kleinezeitung.at/freizeit/events/2860438/sei-ein-letztes-mal-gegruesst.story
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2468801/leisteten-dem-grauen-widerstand.story
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Otto Tomasch



Anmeldungsdatum: 25.03.2006
Beiträge: 40
Wohnort: Vancouver, BC, Canada

BeitragVerfasst am: Mi Aug 14, 2013 3:25 am    Titel: Besuch in Auschwitz! Antworten mit Zitat

Lieber Otto!

Vor zwei Monaten war es eine Polenreise, mit dem Schwerpunkt Auschwitz-Krakau. Eine Reise, die mich emotional sehr schwer mitgenommen hat.

Es ist ein Unterschied, wenn man von den Gräueltaten der Nazis aus der Presse oder TV gehört hat oder aber, wenn man am Ort des Geschehens gestanden ist und hautnah die Stätten der Quälerei und des industriellen Mordens, mitsamt den Anlagen und Utensilien sowie den Menschlichen Überresten-Haare etc. gesehen hat.

Einen ganz besonderen Aspekt (Betrübnis-Ironie des Lebens) hatte es für mich ganz persönlich, als ich in Auschwitz-Birkenau der Führerin der Gruppe sagte, dass auch mein ... dort zu Tode kam, aber nicht als Opfer, sondern als SS-Wachmann.

Selbstverständlich erwähnte ich auch die besonderen Umstände, die den ... dorthin brachten. Daraufhin zeigte sie mir aus einer Entfernung von vielleicht dreihundert Metern einige Gebäude, wo die Wach-Mannschaften untergebracht waren und sagte auch ziemlich genau den Zeitpunkt, wann diese bombardiert wurden. Man kann davon ausgehen, dass er dort zu Tode
gekommen ist.

Dies deckte sich mit den Angaben die ich von dir hatte. Angesichts des vorhin erlebten, das trübe Wetter spielte noch zusätzlich eine Rolle, habe ich nach dieser Kenntnis, den Ort ganz schön deprimiert verlassen.

Da dachte ich auch an dich und wie du mit der Tatsache gekämpft hast, dass ... in diese Maschinerie geraten ist. Heute habe ich nochmals unsere diesbezüglicheKorrespondenz durchgelesen und glaube, dass du daraus die richtigen Schlüsse gezogen hast.

Nun lieber Otto wünsche ich dir alles Liebe und grüße dich recht herzlich aus dem, im heurigen Jahr dürregeplagten Kärnten -Höchsttemperaturen über Wochen von bis zu 40 Grad.

(Freund)
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Mi Aug 14, 2013 10:41 am    Titel: Ned möglich Antworten mit Zitat

Ist ja fast nicht zu glauben, den windischen Negerrammler gibts auch noch und kein Teufel hat ihn bis jetzt geholt.

Einfach witzig, daß sich der Luzifer ned über den drübertraut, tät sagen zuerst über offenem Feur am Spieß anbraten und dann in einen Kessel mit Überdruckventil langsam weiterkochen

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Otto Tomasch



Anmeldungsdatum: 25.03.2006
Beiträge: 40
Wohnort: Vancouver, BC, Canada

BeitragVerfasst am: So Sep 15, 2013 7:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

THE SHRINKING NUMBERS OF DEAD AT AUSCHWITZ!

The best example of how the figures for the number of Jews killed varies can be seen from this table. From this overview it can be seen that estimates of the number of people who died in Auschwitz has varied over the years from 9 million to 73,000.


9,000,000
Cited by the French documentary, Night and Fog, which has been shown to millions of school students worldwide.

8,000,000
The French War Crime Research Office, Doc. 31, 1945.

7,000,000
Also cited by the French War Crime Research Office.

6,000,000
Cited in the book “Auschwitz Doctor” by Miklos Nyiszli. It has since been proven that this book is a fraud and the “doctor” was never even at Auschwitz, even though the book is often cited by historians.

5,000,000 to 5,500,000
Cited in 1945 at the trial of Auschwitz commander Rudolf Hoess, based on his “confession” which was written in English, a language he never spoke.

5,000,000
Cited on April 20, 1978 by the French daily, Le Monde. Also cited on January 23, 1995 by the German daily Die Welt. By September 1, 1989, Le Monde reduced the figure to 1,433,000.

4,500,000
In 1945 this figure was cited by another witness at the aforementioned Hoess trial.

4,000,000
Cited by a Soviet document of May 6, 1945 and officially acknowledged by the Nuremberg War Crimes trial. This figure was also reported in The New York Times on April 18, 1945, although 50 years later on January 26, 1995 (see below), The New York Times and The Washington Post slashed the figure to 1,500,000 citing new findings by the Auschwitz Museum officials. In fact, the figure of 4,000,000 was later repudiated by the Auschwitz museum officials in 1990 (see below) but the figure of 1,500,000 victims was not formally announced by Polish President Lech Walesa until five years after the Auschwitz historians had first announced their discovery.

3,500,000
Cited in the 1991 edition of the Dictionary of the French Language and by Claude Lanzmann in 1980 in his introduction to Filip Muller’s book, “Three Years in an Auschwitz Gas Chamber.”

3,000,000
Cited in a forced confession by Rudolf Hoess, the Auschwitz commander who said this was the number of those who had died at Auschwitz prior to Dec. 1, 1943. Later cited in the June 7, 1993 issue of Heritage, the most widely read Jewish newspaper in California, even though three years previously the authorities at the Auschwitz museum had scaled down the figure to a minimum of 1,100,000 and a maximum of 1,500,000. (see below).

2,500,000
Cited by a famous “witness to the Holocaust,” Rudolf Vrba, when he testified on July 16, 1981 for the Israeli government’s war crimes trial of former SS official Adolf Eichmann.

2,000,000
Cited by no less than three famous Holocaust historians, including Leon Poliakov (1951) writing in “Harvest of Hate”; Georges Wellers, writing in 1973 in “The Yellow Star at the Time of Vichy”; and Lucy Dawidowicz, writing in 1975 in “The War Against the Jews.”

2,000,000 to 4,000,000
Cited by Israeli historian Yehuda Bauer in 1982 in his book, “A History of the Holocaust.” However, by 1989 Bauer revised his figures and determined that the actual number was lower: 1,600,000.

1,600,000
This is a 1989 revision by Israeli historian Yehuda Bauer of his earlier figure in 1982 of 2,000,000 to 4,000,000, Bauer cited this new figure on September 22, 1989 in The Jerusalem Post, at which time he wrote’ ‘The larger figures have been dismissed for years, except that it hasn’t reached the public yet.”

1,500,000
In 1995 this was the “official” number of Auschwitz deaths announced by Polish President Lech Walesa as determined by the historians at the Auschwitz museum. This number was inscribed on the monument at the Auschwitz camp at that time, thereby “replacing” the earlier 4,000,000 figure that had been formally repudiated (and withdrawn from the monument) five years earlier in 1990. At that time, on July 17, 1990 The Washington Times reprinted a brief article from The London Daily Telegraph citing the “new” figure of 1,500,000 that had been determined by the authorities at the Auschwitz museum. This new figure was reported two years later in a UPI report published in the New York Post on March 26, 1992. On January 26, 1995 both The Washington Post and The New York Times cited this 1,500,000 figure as the new “official” figure (citing the Auschwitz Museum authorities).

1,471,595
This is a 1983 figure cited by historian Georges Wellers who (as noted previously) had determined, writing in 1973, that some 2,000,000 had died. In his later calculation, Wellers decided that of the 1,471,595 who had died at Auschwitz, 1,352,980 were Jews.

1,433,000
This figure was cited on September 1, 1989 by the French daily, Le Monde, which earlier, on April 20, 1978, had cited the figure at 4,000,000.

1,250,000
In 1985, historian Raul Hilberg arrived at this figure in his book, “The Destruction of the European Jews.” According to Hilberg, of those dead, some 1,000,000 were Jews.

1,100,000 to 1,500,000
Sources for this estimate are historians Yisrael Gutman and Michael Berenbaum (later of the U.S. Holocaust Memorial Museum) in their 1984 book, “Anatomy of the Auschwitz Death Camp”; also Dr. Franciszek Piper, the curator of the Auschwitz Museum, writing a chapter in that book. This estimate was later also cited by Walter Reich, former director of the U.S. Holocaust Memorial Museum, writing in The Washington Post on September 8, 1998. The upper figure of 1,500,000 thus remains the “official” figure as now inscribed at Auschwitz, with the earlier figure of 4,000,000 having been removed from the memorial at the site of the former concentration camp.

1,000,000
Jean-Claude Pressac, writing in his 1989 book “Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers.” This is interesting since he wrote his book to repudiate so-called “Holocaust deniers” who were called that precisely because they had questioned the numbers of those who had died at Auschwitz.

900,000
Reported on August 3, 1990 11, by Aufbau, a Jewish newspaper in New York.

800,000 to 900,000
Reported by Gerald Reitlinger in his 1953 book, “The Final Solution.” This figure is notable, considering the fact that it reduces the Auschwitz death total from the 4,000,000 figure that was widely in vogue in 1953.

775,000 to 800,000
Jean-Claude Pressac’s revised figure, put forth in his 1993 book, “The Crematoria of Auschwitz: The Mass Murder’s Machinery”, scaling down the figure from Pressac’s 1989 claim of 1,000,000 dead. At this juncture, Pressac said that of the new number, 630,000 were Jews.

630,000 to 710,000
In 1994 Pressac scaled his figure down somewhat further; this is the figure cited in the German language translation of Pressac’s 1993 book originally published in French. Again, this is substantially less than Pressac’s 1989 figure of 1,000,000.

73,137
This figure was reported in The New York Times on March 3, 1991 and was based entirely on the wartime German concentration camp records that had been captured by the Soviets and just recently released. According to this figure, of those dead, 38,031 were Jews. These records state that the total of all persons who died in the ENTIRE German prison camp system from 1935 to 1945 were 403,713. To repeat: a total of 403,713 persons of all races and religions was officially recorded to have died (of all causes. typhus, old age, measles, etc.-and execution) in the entire prison camp system over a 10 year period. Of those 403,713 a total of 73,137 died at Auschwitz. Of those 73,137 who died at Auschwitz, 38,031 were Jews.


http://socioecohistory.wordpress.com/2011/03/02/jewish-estimate-sees-number-of-holocaust-dead-drop-to-2-8-million/
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Fr Sep 20, 2013 3:24 pm    Titel: Jöööööh! Antworten mit Zitat

Ist schon ein zäher Typ der windische Negerramler, ich denk den könnte man bald irgendwo ausstellen, als Laune der Natur. Bei einem Schausteller neben einer Dame ohne Unterleib oder den Mogli als Wolfskind mit dem Affenkopf. Dame ohne Unterleib wär wichtig sonst gibt der Negerramler keine Ruh und kann nur angebunden gezeigt werden.
Bravo der Forumsverwaltung daß sie den noch zeigt und schreiben lässt. hirnwix

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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: So Okt 27, 2013 11:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://polskaweb.eu/tausende-tote-deutsche-soldaten-sollen-beraubt-und-geschaendet-worden-sein-6756321.html
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Di Okt 29, 2013 7:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
gladius hat folgendes geschrieben:
Und was diese Drecksäcke mit den Domobranzen, Kroaten und anderen Kriegsgefangenen aufgeführt haben, die ihnen von den Engländern unter Bruch jeglicher Kriegsregel und Menschlichkeit ausgeliefert wurden, spricht dem Gefasel von einer gerechten Nachkriegsordnung Hohn!


Stimmt!

Ich aber spreche von Kaerntner Slowenen, meinetwegen von 'Kaerntner National-Slowenen', und darueber was ihnen von Deutsch-Kaerntnern schon vor und dann waehrend des 2. WKs, und das entgegen den Versprechungen des 10. Oktober 1920, angetan wurde.

Wer Rache saet - die Deutsch-Kaerntner! - erntet Rache! Und es liegt an den Opfern, nicht an den Schuldigen, zu entscheiden wann "Kriegsende" ist.

Um Ausreden ist der windische Negerramler nie verlegen gewesen aber Genosse Nationalkommunist, haben die Deutschen die Slowenen jemals in aufgelassenen Bergwerken eingemauert? Und die von den Slowenen massenhaft getöteten deutschen Kinder und Frauen haben ja vorher zwecks Unterhaltung Slowenen reihenweise erschlagen, oder entspringt dies deiner vertrottelten Phantasie? Blödmann depperter!

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meidlinger



Anmeldungsdatum: 22.07.2004
Beiträge: 1178

BeitragVerfasst am: Di Okt 29, 2013 7:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

gladius hat folgendes geschrieben:
Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
gladius hat folgendes geschrieben:
Und was diese Drecksäcke mit den Domobranzen, Kroaten und anderen Kriegsgefangenen aufgeführt haben, die ihnen von den Engländern unter Bruch jeglicher Kriegsregel und Menschlichkeit ausgeliefert wurden, spricht dem Gefasel von einer gerechten Nachkriegsordnung Hohn!


Stimmt!

Ich aber spreche von Kaerntner Slowenen, meinetwegen von 'Kaerntner National-Slowenen', und darueber was ihnen von Deutsch-Kaerntnern schon vor und dann waehrend des 2. WKs, und das entgegen den Versprechungen des 10. Oktober 1920, angetan wurde.

Wer Rache saet - die Deutsch-Kaerntner! - erntet Rache! Und es liegt an den Opfern, nicht an den Schuldigen, zu entscheiden wann "Kriegsende" ist.

Um Ausreden ist der windische Negerramler nie verlegen gewesen aber Genosse Nationalkommunist, haben die Deutschen die Slowenen jemals in aufgelassenen Bergwerken eingemauert? Und die von den Slowenen massenhaft getöteten deutschen Kinder und Frauen haben ja vorher zwecks Unterhaltung Slowenen reihenweise erschlagen, oder entspringt dies deiner vertrottelten Phantasie? Blödmann depperter!


Du bist slimm
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Mi Nov 27, 2013 3:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

meidlinger hat folgendes geschrieben:
gladius hat folgendes geschrieben:
Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
gladius hat folgendes geschrieben:
Und was diese Drecksäcke mit den Domobranzen, Kroaten und anderen Kriegsgefangenen aufgeführt haben, die ihnen von den Engländern unter Bruch jeglicher Kriegsregel und Menschlichkeit ausgeliefert wurden, spricht dem Gefasel von einer gerechten Nachkriegsordnung Hohn!


Stimmt!

Ich aber spreche von Kaerntner Slowenen, meinetwegen von 'Kaerntner National-Slowenen', und darueber was ihnen von Deutsch-Kaerntnern schon vor und dann waehrend des 2. WKs, und das entgegen den Versprechungen des 10. Oktober 1920, angetan wurde.

Wer Rache saet - die Deutsch-Kaerntner! - erntet Rache! Und es liegt an den Opfern, nicht an den Schuldigen, zu entscheiden wann "Kriegsende" ist.

Um Ausreden ist der windische Negerramler nie verlegen gewesen aber Genosse Nationalkommunist, haben die Deutschen die Slowenen jemals in aufgelassenen Bergwerken eingemauert? Und die von den Slowenen massenhaft getöteten deutschen Kinder und Frauen haben ja vorher zwecks Unterhaltung Slowenen reihenweise erschlagen, oder entspringt dies deiner vertrottelten Phantasie? Blödmann depperter!


Du bist slimm
Lach, ich bin gerne "slimm" wenns um diesen hinterfotzigen windischen Negerramler geht, der da still und leise die nationalkommunistischen Verbrechen an den Deutschen im Grenzland vernebeln will.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Do Dez 26, 2013 8:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.thetruthseeker.co.uk/?p=85432
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Do Dez 26, 2013 8:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
http://www.thetruthseeker.co.uk/?p=85432
geh komm negerrammler depperter für dich ist es besser wennst bei einer affenjagd irgendwo in einem keller verschwindest
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Mi Jan 22, 2014 7:31 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"... der da still und leise die nationalkommunistischen Verbrechen an den Deutschen im Grenzland vernebeln will."


Thinking of you, they unfortunately hadn't killed all of them...
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Do Jan 23, 2014 6:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eberndorfer hat folgendes geschrieben:
Zitat:
"... der da still und leise die nationalkommunistischen Verbrechen an den Deutschen im Grenzland vernebeln will."

Thinking of you, they unfortunately hadn't killed all of them...


Man kann sagen was man will, zähe ist er schon der windische Negerramler, nötigt einem da glatt Respekt ab.

Normalerweise müßte der doch schon lange irgendwo in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt worden sein, aber nein, der geistert noch immer herum und verbreitet seinen stinkigen Schwachsinn. Nicht einmal die Neger haben ihn bis jetzt zusammengefangen was darauf schließen läßt, daß die wohl Affen verkochen, der Negerramler aber mangels kräftiger Kochverfahren nicht abgeschossen wurde.

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