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“Tief beeindruckt” aus Südafrika: Merkel-Tour in Afrika been
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 10:57 am    Titel: “Tief beeindruckt” aus Südafrika: Merkel-Tour in Afrika been Antworten mit Zitat

“Tief beeindruckt” aus Südafrika: Merkel-Tour in Afrika beendet


Merkel und Mandela: „tief beeindruckt“

Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern Abend ihre Afrika-Tour beendet- ein weiteres Stück Erde, auf dem sich Merkel seit Beginn ihrer Kanzlerschaft rumgetrieben hat. Was sie bisher an innenpolitischen Murks zu Stande gebracht hat, holt auch ihr außenpolitisches Engagement nicht raus.

Einer der Höhepunkte ihrer Afrika-Tour war das Treffen mit dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela in Johannesberg. Merkel zeigte sich von dessen Persönlichkeit „tief beeindruckt“ und nannte es einen “sehr bewegenden Moment für mich, Nelson Mandela zu erleben und zu sprechen”. Mandela so Merkel habe eine große Botschaft: „Wir brauchen Frieden auf der Welt“. Eine Erkenntnis die als bekannt vorausgesetzt wird, und bei der es uns schon ein wenig verwundert, dass sie dafür erst nach Südafrika reisen musste.

Mandela bekräftigte in seiner Botschaft, von der sich Merkel sichtlich beeindruckt zeigte, dass „…Konflikte nur mit friedlichen Mitteln beigelegt werden könnten…“. Zweifellos hat er sich dabei gleich an die richtige Adresse gewandt. War es schließlich Merkel, die vor gut zwei Wochen wieder nicht in Deutschland dafür in New York, vor der UN-Vollversammlung mit den Zähnen in Richtung Iran fletschte und bereitwillig militärische Unterstützung anbot, so sich denn Israel durch den Iran bedroht fühlen würde – man könnte es auch eine latente Kriegserklärung nennen.

Allerdings war Mandela keineswegs der einzige Neger mit dem sich Merkel auf ihrer Afrika-Tour traf. Unmittelbar im Anschluß an das Mandela-Treffen reiste sie weiter nach Kapstadt, wo sie zunächst das Umweltprojekt “Biota” besuchte. Dieses erforscht die Artenvielfalt in Afrika und wird von Deutschland finanziell gefördert. “Man sieht, dass hier der Klimawandel schon Realität ist”, sagte Merkel am Kap der Guten Hoffnung. Die Veränderungen seien in Südafrika spürbarer als in Deutschland. Die Bundeskanzlerin erging sich dann in eines ihrer Lieblingsthemen und rief dazu auf, beim Klimaschutz tätig zu werden: “Wenn ein Temperaturanstieg um sieben Grad in Südafrika erfolgt, dann ist es zu spät.”, so die grandiose Erkenntnis und Einschätzung Merkels.

Bei einem Treffen mit dem amtierenden Präsidenten Südafrikas Thabo Mbeki zog Merkel über die Situation in Simbabwe her und bezeichnete die dortige Situation als desaströs, was ihr herbe Kritik der simbabwischen Regierung eintrug. Es stehe Deutschland nicht zu, ein solches Urteil über ein afrikanisches Land zu fällen, erklärte Informationsminister George Charamba laut einem Bericht der staatlichen Zeitung “Herald”.

Ansonsten erfreute sich Merkel jedoch überall freundlicher Empfänge durch die Gäste. Das wundert jedoch kaum, versprach sie doch schon bei ihrem Auftaktbesuch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba: Bis 2011 werde die Bundesregierung drei Milliarden Euro zusätzlich für Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen. Solche Gäste wünscht man sich sicher überall auf der Welt. Einen Großteil derselben hat die Kanzlerin ja inzwischen abgearbeitet, aber ein bisschen Zeit in ihrer ersten Legislaturperiode bleibt ihr ja schließlich auch noch auf dem Weg zur „Miss World“, wenngleich es eigentlich politisch gesehen einer „Miss Germany“ bedürfte.

Siehe auch
NTV
http://www.n-tv.de/862595.html
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 11:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
“Wir brauchen Frieden auf der Welt“.”


Ja der war wirklich gut. Was habe ich heute darüber gelacht welche wirklich an Banalität kaum zu überbietende Phrase heißer Luft uns die miserable Kanzlerimitation von schlecht sitzendem Hosenanzug aus Südafrika mitzuteilen hatte. Wie hohl und restlos anspruchslos im Denken muss man sein um solch eine Nullachtfuffzehn-Kindergarten-Rhetorik als GROSSE BOTSCHAFT zu bezeichnen?
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gladius



Anmeldungsdatum: 21.03.2004
Beiträge: 4408
Wohnort: Famagusta

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 1:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, so ganz umsonst wird sich die feiste Kugel nicht zu den lobenden Tönen hochgeschwungen haben!

Ein paar kräftige, seuchenfreie junge Neger als nächtliche Bewunderer der bundesdeutschen Unterwäsche werden hier doch wohl die Sympathiewerte hochgetrieben haben. Umsomehr, als der Alte zu Hause bestimmt angehalten war, die Bude hinsichtlich staubsaugen und Geschirrabwaschen auf Vordermann zu bringen.

_________________
Das DÖW arbeitet mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation
Das DÖW erscheint in pseudowissenschaftlicher Aufmachung
Ich fordere: Der Gesinnungs-Freiheit eine Gasse
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Spitfire



Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 402
Wohnort: L.A., California

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Suedafrika ist auf einem ziemlichen steilen Abhang und zwar abwaerts.

Weisse duerfen nicht mehr eingestellt werden, es gibt die ersten weissen Bettler in Suedafrika, die Farmen werden den Eigentuemern genommen und an Schwarze verteilt, die natuerlich nicht so wirtschaften koennen wie die Weissen und das dann sehr schnell abwirtschaften.

Die Kriminalitaetsrate steigt ins unermessliche. Schwarze machen staendig gewalttaetige Uebergriffe auf Weisse, ziemlich bestialische Morde, den Leuten wird verboten sich selber zu schuetzen mit Waffen, sie sind also der Kriminalitaet hilflos ausgeliefert.

Die (Miss-)wirtschaft zerfaellt rapide. Korruption herrscht bis in die hoechsten Aemter. Die kommunistische Negerkanaille auf dem Foto ist die Ursache dieser Zustaende.

Der Zusammenbruch laesst nicht mehr lange auf sich warten.

Waere schoen gewesen, wenn Merkel den Weissen dort Asyl in Deutschland und sofortige Einbuergerung angeboten haette.

Putin hat das laengst fuer alle Auslandsrussen gemacht.

Ich persoenlich freu mich schon, diese alte F…. am Galgen zappeln zu sehen. Sie verdient es immer mehr.
_________________
“Wenn ein Volk seit 3000 Jahren verfolgt und geächtet wird, dann muss dass wohl irgend einen Grund haben”.
Henry Kissinger
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 6:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
…. der Höhepunkte ihrer Afrika-Tour war das Treffen mit dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela in Johannesberg.-


Johannesberg? Jetzt verstehe ich die Probleme mit dem Molau und dem “Gut Johannesberg”, da finden Gipfeltreffen statt.
Nee, Spass beiseite die eigentliche Frage ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa”tief beeindruckt” sein kann, und den Weltfrieden fordern ala “Miss Irgendwer”. Wie können solche Intelligenzbestien wie der Kaffer und seine Büffelhüfte da oben, solche Ämter bekleiden?
Aber vielleicht hat ja der Mandela die Merkeln anders “TIEF” beeindruckt und damit dieser Volksverräterin einen inneren “Welt”-frieden beschert. Ich würde beiden lieber tiefen ewigen Frieden oder Ruhe in Frieden wünschen, das schafft dann wirklich “Weltfrieden”.
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Pate



Anmeldungsdatum: 10.02.2006
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 6:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Marionette in Gestalt einer dümmlichen hässlichen Frau hat höchstwahrscheinlich immer noch nicht begriffen, das hier in Deutschland ihre Heimat ist - hier wird regiert und Politik gemacht. Nein, nach Afrika reisen, ist doch richtig toll. Deutschland verreckt jeden Tag ein Stück mehr, aber Frau Merkel leckt schwarze Ärsche ab.
Mein Knüppel steht schon bereit. Der Tag X wird von vielen herbeigesehnt, aber ein wenig wird wohl noch brauchen. Nehmt den Deutschen Urlaub weg, erhöht die Benzinpreise auf 5€ pro Liter, die Lebenshaltungskosten müßen sich verdoppeln und jeden Tag solls Überfälle auf wehrlose Deutsche durch Kanaken und geklonte Russen geben.
Honecker und Co waren Waisenknaben gegenüber diesen Verbrechern. Die größte Lachnummer aus Bayern, Mister Stotter Stoiber fällt weich zur EU. Die nehmen auch jeden Deppen. Fischer hat sich auch verdächtig schnell aus Deutschland verpisst, wird ja auch ziemlich ungemütlich hier. Erst halb Russland Visa ausstellen und bloß schnell weg hier.
Wenn es den sogenannten lieben Gott gibt dann habe ich nur einen Wunsch an ihn: Walte deines Amtes und säubere endlich unser Land.
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 7:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Monstranz hat folgendes geschrieben:
“ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa ”tief beeindruckt” sein kann”


Wenn einem der Vulgärrassismus den Verstand vernebelt kann man das wahrscheinlich auch nicht. Wenn man dagegen die rassische Vielfalt der Menschheit als Reichtum betrachtet und nicht automatisch jeden Neger als unterlegen betrachtet wird man nicht umhin kommen, eine beachtliche menschliche Größe in der Tatsache zu sehen, daß ein Mensch nach fast 30 Jahren aus dem Gefängnis freikommt und nicht etwa nach Rache und Vergeltung strebt sondern tatsächlich einen Versöhnungsprozess gestaltet (der natürlich scheitern muss) der dazu führt, daß der große Rassenkrieg in Südafrika um wenigstens 17 Jahre verschoben wurde, letztendlich aber doch stattfinden wird wenn seine Integrationsfigur verschwunden ist.
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 7:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kieberer hat folgendes geschrieben:
Monstranz hat folgendes geschrieben:
“ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa ”tief beeindruckt” sein kann”


Wenn einem der Vulgärrassismus den Verstand vernebelt kann man das wahrscheinlich auch nicht. Wenn man dagegen die rassische Vielfalt der Menschheit als Reichtum betrachtet und nicht automatisch jeden Neger als unterlegen betrachtet wird man nicht umhin kommen, eine beachtliche menschliche Größe in der Tatsache zu sehen, daß ein Mensch nach fast 30 Jahren aus dem Gefängnis freikommt und nicht etwa nach Rache und Vergeltung strebt sondern tatsächlich einen Versöhnungsprozess gestaltet (der natürlich scheitern muss) der dazu führt, daß der große Rassenkrieg in Südafrika um wenigstens 17 Jahre verschoben wurde, letztendlich aber doch stattfinden wird wenn seine Integrationsfigur verschwunden ist.


Die ANC- Anhänger, oder besser Herde hat doch den Integrationsniggern brennende Autoreifen umgehängt und durch die “Homeboy”lands getrieben. Ein ANC- Kandidat wurde von einem anderen schlichtweg gefressen. In Somalia, etwas weiter nördlich von Transvaal auf dem Affenkontinent wurden belgische Soldaten auf den Strassen von Mogadischu totgeschliffen und anschliessend gegrillt. Mandela ist und bleibt einer von diesen Halbaffen, egal ob man ihn 30 Jahre im Käfig gehalten hat oder nicht, dort wurde er wenigstens darauf dressiert keine Menschen mehr zu fressen. Integrationsfigur, “pah!” das ich nicht lache, erzählen Sie das mal den Kameraden vom AWB.
http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikaaner_Weerstandsbeweging

Hier die Helden aus Südafrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kruger
http://de.wikipedia.org/wiki/Ohm_Kr%C3%BCger_%28Film%29

Einer unserer Helden aus Afrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik_%28Kamerun%29

In seinem Sinne
Weidmanns Nudelauge!

Kieberer, ihr ewiger Objektivitätsfimmel und neokonservative Toleranz verursachen bei mir ständig Sodbrennen. Mandela ist ein von Juden empor gehobener Kolonialbimbo der auf verlassenen Müllhalden Konzerte organisiert (Tromsø), der will uns damit sagen das man auf Müllhalden leben kann:
http://www.muellmenschen.de/

Ausserdem frage ich mich wie man von Mandela beeindruckt sein kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela
wenn man doch eine höhere und bessere schule besucht hat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

aber anscheinend leiden alle brd- Insassen und deren Leitung unter Objektivitätsfimmel und Toleranzwahn. Diese Affinität zu Halbaffen kann ich mir nur durch die germanische Tierliebe erklären. Aber wer will schon gerne Affen im Haus haben:
“Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau - vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin - vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der - den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge - Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.”

Werter Kieberer, dann adoptieren Sie sich doch einen dieser putzigen Nomassas:
http://www.elternfuerafrika.de/adoption.htm

Vielleicht können Sie sich dann Ihren hauseigenen Mandelaneger dressieren.
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Gruftspion



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 7:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Monstranz hat folgendes geschrieben:
Kieberer hat folgendes geschrieben:
Monstranz hat folgendes geschrieben:
“ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa ”tief beeindruckt” sein kann”


Wenn einem der Vulgärrassismus den Verstand vernebelt kann man das wahrscheinlich auch nicht. Wenn man dagegen die rassische Vielfalt der Menschheit als Reichtum betrachtet und nicht automatisch jeden Neger als unterlegen betrachtet wird man nicht umhin kommen, eine beachtliche menschliche Größe in der Tatsache zu sehen, daß ein Mensch nach fast 30 Jahren aus dem Gefängnis freikommt und nicht etwa nach Rache und Vergeltung strebt sondern tatsächlich einen Versöhnungsprozess gestaltet (der natürlich scheitern muss) der dazu führt, daß der große Rassenkrieg in Südafrika um wenigstens 17 Jahre verschoben wurde, letztendlich aber doch stattfinden wird wenn seine Integrationsfigur verschwunden ist.


Die ANC- Anhänger, oder besser Herde hat doch den Integrationsniggern brennende Autoreifen umgehängt und durch die “Homeboy”lands getrieben. Ein ANC- Kandidat wurde von einem anderen schlichtweg gefressen. In Somalia, etwas weiter nördlich von Transvaal auf dem Affenkontinent wurden belgische Soldaten auf den Strassen von Mogadischu totgeschliffen und anschliessend gegrillt. Mandela ist und bleibt einer von diesen Halbaffen, egal ob man ihn 30 Jahre im Käfig gehalten hat oder nicht, dort wurde er wenigstens darauf dressiert keine Menschen mehr zu fressen. Integrationsfigur, “pah!” das ich nicht lache, erzählen Sie das mal den Kameraden vom AWB.
http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikaaner_Weerstandsbeweging

Hier die Helden aus Südafrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kruger
http://de.wikipedia.org/wiki/Ohm_Kr%C3%BCger_%28Film%29

Einer unserer Helden aus Afrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik_%28Kamerun%29

In seinem Sinne
Weidmanns Nudelauge!

Kieberer, ihr ewiger Objektivitätsfimmel und neokonservative Toleranz verursachen bei mir ständig Sodbrennen. Mandela ist ein von Juden empor gehobener Kolonialbimbo der auf verlassenen Müllhalden Konzerte organisiert (Tromsø), der will uns damit sagen das man auf Müllhalden leben kann:
http://www.muellmenschen.de/

Ausserdem frage ich mich wie man von Mandela beeindruckt sein kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela
wenn man doch eine höhere und bessere schule besucht hat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

aber anscheinend leiden alle brd- Insassen und deren Leitung unter Objektivitätsfimmel und Toleranzwahn. Diese Affinität zu Halbaffen kann ich mir nur durch die germanische Tierliebe erklären. Aber wer will schon gerne Affen im Haus haben:
“Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau - vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin - vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der - den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge - Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.”

Werter Kieberer, dann adoptieren Sie sich doch einen dieser putzigen Nomassas:
http://www.elternfuerafrika.de/adoption.htm

Vielleicht können Sie sich dann Ihren hauseigenen Mandelaneger dressieren.


Und dabei kennen wir doch alle die Lösung:

http://www.youtube.com/watch?v=1csr0dxalpI
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 8:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

PS.: Ach ja, ich habe übrigens nichts gegen eine Integration von fremdrassigen Afrikanern, und zwar sollten diese in den Arbeitsprozess unserer kolonialdeutschen Plantagen und Koltanerzbergwerke integriert werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass man Stammesangehörige wählt, welche sich nicht untereinander verspeisen.
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 8:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Monstranz hat folgendes geschrieben:
Kieberer hat folgendes geschrieben:
Monstranz hat folgendes geschrieben:
“ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa ”tief beeindruckt” sein kann”


Wenn einem der Vulgärrassismus den Verstand vernebelt kann man das wahrscheinlich auch nicht. Wenn man dagegen die rassische Vielfalt der Menschheit als Reichtum betrachtet und nicht automatisch jeden Neger als unterlegen betrachtet wird man nicht umhin kommen, eine beachtliche menschliche Größe in der Tatsache zu sehen, daß ein Mensch nach fast 30 Jahren aus dem Gefängnis freikommt und nicht etwa nach Rache und Vergeltung strebt sondern tatsächlich einen Versöhnungsprozess gestaltet (der natürlich scheitern muss) der dazu führt, daß der große Rassenkrieg in Südafrika um wenigstens 17 Jahre verschoben wurde, letztendlich aber doch stattfinden wird wenn seine Integrationsfigur verschwunden ist.


Die ANC- Anhänger, oder besser Herde hat doch den Integrationsniggern brennende Autoreifen umgehängt und durch die “Homeboy”lands getrieben. Ein ANC- Kandidat wurde von einem anderen schlichtweg gefressen. In Somalia, etwas weiter nördlich von Transvaal auf dem Affenkontinent wurden belgische Soldaten auf den Strassen von Mogadischu totgeschliffen und anschliessend gegrillt. Mandela ist und bleibt einer von diesen Halbaffen, egal ob man ihn 30 Jahre im Käfig gehalten hat oder nicht, dort wurde er wenigstens darauf dressiert keine Menschen mehr zu fressen. Integrationsfigur, “pah!” das ich nicht lache, erzählen Sie das mal den Kameraden vom AWB.
http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikaaner_Weerstandsbeweging

Hier die Helden aus Südafrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kruger
http://de.wikipedia.org/wiki/Ohm_Kr%C3%BCger_%28Film%29

Einer unserer Helden aus Afrika:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik_%28Kamerun%29

In seinem Sinne
Weidmanns Nudelauge!

Kieberer, ihr ewiger Objektivitätsfimmel und neokonservative Toleranz verursachen bei mir ständig Sodbrennen. Mandela ist ein von Juden empor gehobener Kolonialbimbo der auf verlassenen Müllhalden Konzerte organisiert (Tromsø), der will uns damit sagen das man auf Müllhalden leben kann:
http://www.muellmenschen.de/

Ausserdem frage ich mich wie man von Mandela beeindruckt sein kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela
wenn man doch eine höhere und bessere schule besucht hat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

aber anscheinend leiden alle brd- Insassen und deren Leitung unter Objektivitätsfimmel und Toleranzwahn. Diese Affinität zu Halbaffen kann ich mir nur durch die germanische Tierliebe erklären. Aber wer will schon gerne Affen im Haus haben:
“Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau - vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin - vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der - den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge - Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.”

Werter Kieberer, dann adoptieren Sie sich doch einen dieser putzigen Nomassas:
http://www.elternfuerafrika.de/adoption.htm

Vielleicht können Sie sich dann Ihren hauseigenen Mandelaneger dressieren.


Mir ist mein “Objektivitätsfimmel” weitaus lieber als ihr primitiver Billigrassismus aus der Mottenkiste mit Verlaub gesagt. Ich werde niemals Menschen ausschließlich aufgrund ihrer rassischen Herkunft generell ablehnen oder als minderwertig betrachten. Ich werde allerdings auch niemals die realen Unterschiede zwischen den Menschenrassen verleugnen. Und wenn die Systemmedien die Wahrheiten über Schwarzafrika und seine Negerbevölkerung verleugnen dann werde ich dagegen angehen.
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alsoo



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 8:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Pate hat folgendes geschrieben:
Diese Marionette in Gestalt einer dümmlichen hässlichen Frau hat höchstwahrscheinlich immer noch nicht begriffen, das hier in Deutschland ihre Heimat ist - hier wird regiert und Politik gemacht. Nein, nach Afrika reisen, ist doch richtig toll. Deutschland verreckt jeden Tag ein Stück mehr, aber Frau Merkel leckt schwarze Ärsche ab.
Mein Knüppel steht schon bereit. Der Tag X wird von vielen herbeigesehnt, aber ein wenig wird wohl noch brauchen. Nehmt den Deutschen Urlaub weg, erhöht die Benzinpreise auf 5€ pro Liter, die Lebenshaltungskosten müßen sich verdoppeln und jeden Tag solls Überfälle auf wehrlose Deutsche durch Kanaken und geklonte Russen geben.
Honecker und Co waren Waisenknaben gegenüber diesen Verbrechern. Die größte Lachnummer aus Bayern, Mister Stotter Stoiber fällt weich zur EU. Die nehmen auch jeden Deppen. Fischer hat sich auch verdächtig schnell aus Deutschland verpisst, wird ja auch ziemlich ungemütlich hier. Erst halb Russland Visa ausstellen und bloß schnell weg hier.
Wenn es den sogenannten lieben Gott gibt dann habe ich nur einen Wunsch an ihn: Walte deines Amtes und säubere endlich unser Land.


Das ist keine Frau, das ist nur eine imperialistische Nutte, die freiwilillig für USA Marionette spielt und sich dabei einbildet, das wäre sowas wie ne deutsche-amerikanische Freundschaft.

Die grösste Verräterin des Landes.
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Spinne



Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Mo Okt 08, 2007 10:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Miss Scheckbuch halte ich für den zutreffenderen Titel. Die Lektion, sich Freundschaften in der Welt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu erkaufen, hat “das Mädchen” vom Ziehvater Helmut Kohl gut gelernt. Das die brD dadurch noch ein bischen schneller hin zum unvermeidlichen Bankrott geführt wird - zZ. mit nicht weniger als knapp 1,5 BILLIONEN Euro in der Kreide bei den internationalen Großbanken und der jüdischen Hochfinanz - mag aus meiner Sicht der einzig positive Aspekt dieser “Höflichkeitsbesuche” unserer kinderlosen Hosenanzugsträgerin mit FDJ-Hintergrund gewesen sein…
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Raucher



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: Di Okt 09, 2007 10:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal etwas passendes zum Thema.

http://www.youtube.com/watch?v=WbUFLFGn5v8

Irgendwie inspirierend.
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Di Okt 09, 2007 11:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Für unsere antirassistischen Kameraden und Freunde schöngeistiger Literatur:

In den heißen Ländern reift der Mensch in allen Stücken früher, er reicht aber nicht die Vollkommenheit temperierter Zonen. Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften. Die Mohren und andere Völker zwischen den Wendekreisen können gemeiniglich erstaunend laufen. Sie sowohl als andere Wilde haben auch mehr Stärke als andere civilisirte Völker, welches von der freien Bewegung, die man ihnen in der Kindheit verstattet, herrührt. Die Hottentotten können mit bloßen Augen ein Schiff in eben einer so großen Entfernung wahrnehmen, als es der Europäer mit dem Fernglase vermag.
Die Mohren …haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.
Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische steigt.

Immanuel Kant (1724–1804)

und

Afrika ist das Kinderland der Geschichte. Bei der Bestimmung des afrikanischen Geistes müssen wir auf die Kategorie der Allgemeinheit ganz Verzicht leisten. Bei den Negern ist das Bewußtsein noch nicht zu einer festen Objektivität gekommen, wie z. B. Gott, Gesetz, worin der Mensch die Anschauung seines Wesens hätte, wodurch ganz das Wissen von einem absoluten Wesen fehlt. Der Neger stellt den natürlichen Menschen in seiner ganzen Unbändigkeit dar. Obgleich sie sich der Abhängigkeit vom Natürlichen bewußt sein müssen, so führt dies doch nicht zum Bewußtsein eines Höheren.

Georg W. F. Hegel (1770–1831)

@Raucher: Sehr schön, aber der war auch nicht schlecht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kongo_M%C3%BCller

Keine Ruhe, trotz Mercenaires

Siegfried Müller im Interview | Walter Heynowski und Kurti Scheumann

Siegfried Müller erlangte eine gewisse Berühmtheit in der westeuropäischen Öffentlichkeit durch seinen Einsatz als Söldner im Kongo. Auf der Seite des von den alten Kolonialmächten, von den USA und Südafrika protegierten Moïse Tshombé kämpfte »Kongo-Müller« im Rang eines Majors Anfang der sechziger Jahre gegen die Anhänger des ermordeten Ministerpräsidenten Patrice Lumumba. Die DDR-Dokumentarfilmer Walter Heynowski und Kurti Scheumann zeigten den von Müllers Einheit verübten Terror in der Dokumentation »Kommando 52« (1965). Die folgenden Interviewpassagen stammen aus ihrem Film »Der lachende Mann«.

Wir haben Im Verlaufe unseres Gespräches schon ein paar Namen von Deutschen genannt. Das waren doch großenteils junge Leute, also nicht wie Sie Jahrgang 1920, sondern wesentlich später …

Ich bin ein Veteran.

Sie sind ein Veteran, Sie haben auch, wenn ich an Ihre Schilderung des Juni 1941 denke, so etwas wie eine antibolschewistische Tradition bereits …

Richtig.

… aber diese jungen Leute doch nicht.

Wir haben für den Kongo gekämpft, nicht weil wir für den Kongo kämpften oder für Tshombé - Personnage spielt gar keine Rolle. Wir haben für Europa gekämpft im Kongo, für die Idee des Westens, und zwar, um es ganz genau zu sagen, für Liberté, Fraternité usw. Sie kennen diese Sprüche …

Egalité.

Ja.

Seit 1789 im Sprachgebrauch.

Richtig, und dafür habe ich gekämpft, nichts anderes, denn Afrika ist für mich die Verteidigung des Westens in Afrika.

Wir haben für die westliche Zivilisation gekämpft, wir haben für den Kongo gekämpft. Der Kongo bedeutet in diesem Falle die westliche Zivilisation, einschließlich Europa, einschließlich unserer Nato, das habe ich ja allen Belgiern erklärt, der Kongo ist ein Nato-Fall. Er ist nicht wie ein Spielchen so daneben, sondern der Kongo ist ein Nato-Fall, der Kongo ist ein Fall, wo wir Europa gegen den Kommunismus verteidigen.

Gut, ich habe verstanden, Major Müller. Eine Frage noch: Wenn ein Deutscher starb, hat dann ein Angehöriger in Deutschland irgendeine Nachricht erhalten, wurde ihm Trost zuteil, oder wie war es?

Dies ist natürlich etwas, das ist zu viel von mir verlangt, denn ich bin nicht im Hauptquartier der Kongolesen-Streitkräfte gewesen. Ich kann nur sagen, dass ich mich mit aller Mühe bemüht habe.

Wie?

Ich habe mich an das Hauptquartier gewandt und hab’ gesagt: »Hört mal, da sind Deutsche - da sind Deutsche im Einsatz, da sind Deutsche gefallen, nun sagt endlich den Verwandten, der Mann ist gefallen.«

Ich möchte sagen, ich persönlich hab’ mich bemüht, die Situation zu klären, jedem die Chance zu geben, dass jeder in Deutschland Bescheid weiß: sein Mann oder sein Sohn ist gefallen. Er ist in Albertville begraben oder in Stanleyville oder so.

Major Müller, ich versuche mich jetzt in Ihre Lage hineinzuversetzen. Wie ging es eigentlich zu, wenn Sie nach einem Gefecht, möglicherweise nach der Situation einer militärischen Umzingelung, nach dem Abgeben vieler Schüsse, Toten vor den Linien, Gestank in der Luft, abends sich im Quartier zusammenfanden? Sie waren ja nun doch ein großer Teil, oder ein wesentlicher Teil, deutsche Landsleute. Gab es da auch mal so etwas wie, ich möchte mal fragen, Stunden der Besinnung oder Stunden der Einkehr?

Die Stunden der Besinnung, die habe ich reichlich genossen.

Und hohen Genuss werden vor allem die Stunden in der Etappe bereitet haben, die Sie sich in Abständen in Leopoldville gegönnt haben?

Oh, Leopoldville ist eine Stadt wie im Frieden …

Ja?

Man merkt überhaupt nichts vom Krieg, in dem … Geht alles friedlich vonstatten.

Das Internat der jungen Töchter läuft genauso wie vor zehn Jahren. Die Bars haben dasselbe Vergnügen wie vorher. Es gibt überhaupt nichts, ich möchte sagen, Leopoldville, Elisabethville, das ist der Frieden, wie wir ihn in Europa haben.

Also nicht nur das Internat der jungen Töchter ist intakt, sondern vielleicht auch, ich meine, wir dürfen ja unter Männern ein raues Wort gebrauchen, vielleicht auch das Internat der leichten Mädchen, gibt es das da auch?

Oh, es gibt auch leichte Mädchen, aber die gab es vorher schon, nicht.

Die gab es vorher schon.

Und leichte Mädchen sind nicht schlecht, haha! Aber ich möchte sagen, das Gefährliche liegt immerhin in dem Gebiet nördlich und östlich von Stanleyville, und da wird bis auf weiteres keine Ruhe sein, trotz Mercenaires, trotz des neuen Ministerpräsidenten. Das ist zwar sein Gebiet, aber das liegt immer noch in den Händen der Rebellen.

Sagen Sie, in Leopoldville gibt es auch eines der Goethe-Institute?

Ja, richtig. Ich habe, wenn ich in Leopoldville war, des öfteren dieses Goethe-Institut besucht, und ich habe also eine wundervolle Aufnahme gefunden.

Sicherlich ist es eine Institution der Bundesrepublik, aber ich möchte sagen, wir haben etwas, was zweifach läuft, und nicht nur im Kongo, sondern überall in der Welt, die offizielle und die inoffizielle Politik.

Man kann es nicht ändern, aber es ist so. Und ich will daran nichts ändern, es ist eine Tatsache.

Und im Goethe-Institut wurde Ihrer Meinung nach die inoffizielle Politik betrieben?

Ja, ich möchte nicht betrieben sagen - verstanden …

Verstanden, ja. - Haben Sie schöne Abende dort verlebt?

Richtig, ich habe Klavierabende dort verlebt von deutschen Künstlern …

Herr Major, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann hat das Goethe-Institut so etwas wie eine verständige Begleitmusik zu Ihrer Arbeit im Kongo geliefert.

Richtig, das Goethe-Institut hat total verstanden, um was es sich im Kongo dreht.

Major, Sie tragen an Ihrer Brust das Eiserne Kreuz I. Klasse.

Noch immer!

Noch immer. Wann haben Sie es bekommen?

1945.

Darf ich Sie fragen, ob Sie wissen, wann der Orden, den Sie an Ihrer linken Brustseite tragen, gestiftet worden ist?

Ja. 1813 in Breslau, in meiner schlesischen Hauptstadt.

Ja, in welchem Zusammenhang eigentlich?

Der Befreiungskrieg, ich bin für die Befreiung, für die Befreiung aller Menschen, ob es die Preußen sind oder die Kongolesen.

Ihr Eisernes Kreuz trägt in der Mitte das Hakenkreuz.

Nehmen Sie davon bitte keine Kenntnis, sondern dieses Eiserne Kreuz ist ein Kreuz aus dem Zweiten Weltkrieg, und es hat nichts mit meiner politischen Einstellung zu tun.

Ich bin zwar ein Deutscher, aber betrachten Sie das bitte nicht als politisches Dekorum oder so irgendwie, sondern das ist lediglich ein Ausdruck der Zeit, in der ich als Soldat in Deutschland tätig war.

Ich verstehe, ja. Und da gibt es ein Bild in Ihren persönlichen Fotoalben …

Ja.

… da sind Sie zu sehen auf dem Flugplatz von Leopoldville, und neben Ihnen steht ein Oberstleutnant der US-Streitkräfte. Hat dieser amerikanische Oberstleutnant keinen Anstoß genommen?

Kein Mensch hat Anstoß genommen.

Genau genommen war er doch eigentlich, Major Müller, Ihr Kriegsgegner, genau genommen.

Ah, das ist 20 Jahre zurück, das ist Historie. Damit möchte ich überhaupt nichts zu tun haben, sondern ich sage, sicherlich habe ich das EK I verdient als ein Offizier oder ein Soldat der Deutschen Wehrmacht. Aber es hat nichts damit zu tun, was zurzeit in Afrika stattfindet, denn ich kämpfe in Afrika nicht für Dolfi, der ist schon lange tot, nicht für Bormann, der existiert für mich nicht, höchstens sein Sohn, den ich versuchte zu befreien. Für mich ist lediglich interessant, dass ich für den Westen arbeite, für unsere freiheitliche Demokratie.
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