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Gerd Honsik: Der Denunziant Wolfgang Neugebauer!

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Di Feb 06, 2007 10:53 pm    Titel: Gerd Honsik: Der Denunziant Wolfgang Neugebauer! Antworten mit Zitat

Gerd Honsik: Der Denunziant Wolfgang Neugebauer! - Ein Falschzeuge und Lügner unter Verdacht der CIA-Connection!


Gerd Honsik

Die staatstragenden Geschichtslügen, die das aus Steuergeldern gespeiste Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bisher verbreitet hat, sind mannigfaltig! Die schädlichste sei hier herausgegriffen: die Befreiungslüge!

Vergifteten doch die Auftragstäter des DÖW die Seelen unserer Jugend seit Jahrzehnten mit der Behauptung, daß der Einmarsch der alliierten Siegermächte im Jahre 1945 ein Akt der “Befreiung” gewesen wäre.

Damit verspotten sie die Millionen Opfer des größten Völkermordes der Weltgeschichte als Empfänger einer besonderen Wohltat. Daß sich 50.000 Wiener Frauen nach dieser “Befreiung” durch die US-geführte, antifaschistische Allianz nach Massenvergewaltigungen in Spitalsbehandlung befanden, daß mehr als 700.000 Deutschösterreicher auf dem Boden der ehemaligen Donaumonarchie (Sudetenland, Banat, Siebenbürgen) in der größten rassistischen Gewaltorgie der Weltgeschichte straflos ermordet werden durften, ließen sie unerwähnt. Auch die von den USA geplante und bis 1948 über das Deutsche Volk, auch in Österreich, verhängte Hungersnot zum Zwecke der Dezimierung wurde von diesen bezahlten Verbrechern verheimlicht. Allein in Wien hat dieser US-gesteuerte Völkermord binnen dreier Jahre 120.000 Opfer gefordert. Daß dieser Genozid geplant war, geht aus vielen Dokumenten hervor. So wurde es 1947 von der US-Armee begrüßt, daß die Sterblichkeit in Österreich von 11 pro tausend Einwohner auf 35 Tote pro tausend Einwohner im Jahr gesteigert werden konnte. Worauf man die Kalorienzahl weiter zu senken beschloß. (Siehe http://www.honsik.com / “Das Geheimnis des Westens”.)

Der bekannte österreichische Journalist und US-Agent Hugo Portisch (”Ich verspreche für alle Zukunft die Interessen der USA in Österreich zu vertreten”, Quelle: Univ.-Prof. Dr. Reinhold Wagnleitner, “Coca-Colonisation und Kalter Krieg”, Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1991), der seit 1947, allerdings auf viel höherem Niveau als Neugebauer und sein DÖW, wirkt, hat wohl unfreiwillig ebenfalls Beweismaterial geliefert. In seiner Dokumentationsserie “Österreich II”, einem US-Propagandafilm, kann man so manches unfreiwillig gelieferte Indiz für meine Anklage finden.

So berichtet Portisch, daß der Bürgermeister des Städtchens Wiener Neustadt zwei Jahre nach Kriegsende die Bauern der Umgebung um Lebensmittel anflehte, da “täglich Kinder des Hungers in der Stadt stürben”. Aus dem gleichen Film geht hervor, daß allein diese provozierte Säuglingssterblichkeit unter der Kontrolle der USA und ihrer Verbündeten 16% betrug und daß die UNO Österreich (und Deutschland) zwei volle Jahre lang völlig von der Welthungerhilfe ausgeschlossen hatte.

Daß Österreich nicht, wie allgemein bekannt, “befreit”, sondern gegen den Mehrheitswillen des Volkes von Deutschland getrennt wurde, dafür liefern Neugebauer und sein DÖW selbst die genaue Dokumentation.

Beim Versuch, ihren historischen Auftragslügen einen Anstrich von “Wissenschaftlichkeit” zu verleihen, bekannte das DÖW ein, daß sich noch 1948 58% der Wiener Bevölkerung in Meinungsumfragen gegenüber der USA-Armee weigerten, den Nationalsozialismus selbst als “schlechte Idee” einzustufen. (Quelle: “Rechtsextremismus in Österreich nach 1945″, 5. Auflage, Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, Seite 339/340.)

Da die Zustimmung zum Anschluß stets bedeutend höher war als die Zustimmung zum Nationalsozialismus, am niedrigsten aber in Wien, kann man ermessen, was diese Zahlen bedeuten.

Das DÖW fälschte also die damals völkerrechtswidrige Losreißung Österreichs von Deutschland in einen Akt der “Demokratisierung” um. Seither toben die “Demokratisierungskriege” des nordamerikanischen Imperiums rund um den Globus.

Jetzt denunziert er Strache!


Nun sind einige Fotos aus dem Familienalbum aufgetaucht (worden), um den Chef der FPÖ, H.C. Strache, zu Fall zu bringen. Sofort drängte auch der Denunziant und Geschichtsfälscher der Nation, Dr. Wolfgang Neugebauer, vor den Bildschirm, um seinen CIA-Orakelspruch loszuwerden. Es hätte sich nicht um Fotos von einem Gotcha-Spiel von 1986, sondern um “Wehrsportübungen” gehandelt und Strache hätte wissen müssen, daß einer der Beteiligten sieben Jahre später “straffällig” werden würde. .

Das Nationalsozialistenproblem der Großparteien.
Die Sozialisten: Österreichs größte “Nazipartei”.


Das “Liebling-Problem”, das nach heutiger Sprachregelung unter den im Parlament vertretenen Parteien Österreichs scheinbar nur die FPÖ hat, ist in Wahrheit ein Problem der Großparteien. Es wäre nun die Aufgabe der “Politischen Akademie der FPÖ”, die folgenden Fakten allen Funktionären einzuprägen, so daß sie sich im Falle hochnotpeinlicher Befragung auch verteidigen können.

Wir verdanken das Wissen um das verheimlichte NS-Problem der Großparteien gerade eben dem Berufslügner Dr. Wolfgang Neugebauer und seinem DÖW.

In dessen Standardwerk “Rechtsextremismus in Österreich nach 1945″ (5. Auflage, Seite 346) nämlich, das ich oben schon zitiert hatte und in das man unbedachter Weise zwischen die gehässige politische Polemik auch wissenschaftliche Erhebungen einfließen ließ, erfahren wir eine politische Ungeheuerlichkeit:

Eine Meinungsumfrage hat ergeben, daß bereits im Jahre 1981 die Zahl der Österreicher, die Dolfi und seinem Wirken positiv gegenüberstanden, allein in den beiden Großparteien etwa 1,5 Millionen Menschen betragen hat, in den Reihen der FPÖ aber nur 130.000.

Demnach befanden sich allein unter den Sympathisanten der SPÖ etwa 850.000 Personen, die sich Interviewern gegenüber offen als Dolfi-Sympathisanten deklarierten.

Diese Zahl ist durch die Masseneinwanderung aus der moslemischen Welt, die Gewaltpolitik der USA und Israels und das globale Wirtschaftsverbrechen an unseren Staaten durch die Ideologie der “Privatisierung” inzwischen wahrscheinlich beträchtlich angewachsen.

Interessant ist, daß das DÖW seit seiner Gründung meines Wissens noch niemals einen Nationalsozialisten angezeigt hat, der einer der beiden Großparteien angehörte. Und daß noch niemals ein Staatsanwalt einen dieser Sympathisanten Hitlers nach dem NSDAP-Verbotsgesetz angklagte.

Das Verbrechen war also in Österreich niemals die nationalsozialistische Gesinnung oder Betätigung selbst, sondern nur das Verlassen der Großparteien. Innerhalb derselben herrschte “Narrenfreiheit”, und ich weiß von Augenzeugen, daß ehemalige HJ-Führer, die hohe Staatsämter bekleideten, bei Geburtstagsfeiern das Horst-Wessel-Lied sangen.

Hier ein konkretes Beispiel: So berichteten etwa renommierte Zeitungen wie die “Wochenpresse” seinerzeit, daß der Chef der Wiener Staatspolizei, Hofrat Dr. Hohenbichler mit leitenden Beamten im nahen Gasthaus lautstark “Die Fahne hoch” zu singen pflegte. Vom damaligen Innenminister Karl Blecha zur Rede gestellt, soll er laut Pressebericht, diesen im Vollrausch umarmt und gesagt haben: “Reg’ dich nicht auf, Charly!”

Der Innenminister war machtlos. Und das war gut so.
Weder leitete die Staatsanwaltschaft ein Verfahren ein, noch hat Herr “Widerstandskämpfer” Dr. Neugebauer eine seiner berüchtigten Anzeigen erstattet. Die “Nazis” der Großparteien sind eben tabu.

Der untadelige Hauptmann der Wehrmacht und Mitglied der NSDAP, Otto Rösch, der meinem väterlichen Freund Theodor Soucek seinerzeit Dokumente für die Flucht angeblicher “Kriegsverbrecher” fälschen half und der sich nach Kriegsende bereits wegen “nationalsozialistischer Umtriebe” in Haft befand, trat auf Anraten seiner Familie 1949 noch im Gefängnis der SPÖ bei und entkam so einem Todesurteil, wie es über Soucek zunächst verhängt worden ist.

Später durfte Rösch sozialistischer Innenminister werden.

Nein, nicht Strache hat ein “Naziproblem”, sondern die Großparteien haben ein solches.

Liebling sein ist also erlaubt in Österreich, wenn man es nur bei den Gutmenschen tut.

Dort aber soll es nicht halb so viel Freude machen.

Warum ich Dr. Neugebauer einen Auftragslügner, einen “Berufslügner” und einen Verbrecher nenne:

Im Januar 1992 behauptete Neugebauer in seiner Funktion als “Historiker” im österreichischen TV, daß ein gewisser Hermann U. in Österreich einen Militärputsch geplant hätte und daß ich selbst der Kopf dieses Staatsstreiches sei. Im Beisein des Innenministers und des Polizeichefs Bögl, eines stadtbekannten Trunkenboldes, wurde ein riesiges Waffenlager gezeigt. Zwischen den Maschinenpistolen fanden sich, dekorativ und mit viel Hingabe eingebettet, meine Gedichtbände und Schriften.

Später stellte sich heraus, daß die Waffen Attrappen aus Plastik waren, die von einer uns allen unbekannten Diebsbande aus dem Requisitendepot eines Theaters gestohlen worden waren und die dem verhafteten Hermann U. von der Polizei und von Neugebauer irrtümlich “zugeordnet” worden waren.

Hermann U. saß monatelang unschuldig in Untersuchungshaft und wurde schließlich samt seiner Pfadfindergruppe von einem Schwurgericht wegen erwiesener Unschuld feigesprochen.

In der Folge versuchte Dr. Neugebauer, der hemmungslose Lügner und Denunziant, jahrelang, die “Rechten” mit den sogenannten “Briefbomben” in Verbindung zu bringen, obwohl alle Indizien für diese Verbrechen in die Gegenrichtung deuteten. Bis schließlich der Marxist Franz Fuchs, Mitglied der kommunistischen Kommune “Longo Mai”, als Täter ausgemacht worden ist.

Obwohl dieser beide Hände durch die Explosion einer eigenen Bombe verloren hatte, erhängte er sich später “eigenhändig” während der Haft, noch ehe er seine Hintermänner verraten konnte.

Längst also hätte die Staatsanwaltschaft gegen das verleumderische Scheusal namens Wolfgang Neugebauer vorgehen müssen, jenes Scheusal, das unter dem Mäntelchen der Geschichtsforschung und der “Wissenschaftlichkeit” falsche Verbrechensvorwürfe gegen unschuldige Menschen zu erfinden pflegt und das sich jahrzehntelang aus Steuergeldern hat mästen dürfen.

Eines Tages wird sich die “Nazijagd” in Österreich und Deutschland als das entpuppen, was sie wirklich ist: Nämlich der Krieg des Nordamerikanischen Imperiums gegen die politische Opposition im Land. Denn niemals seit 1945 durfte eine systemkritische Meinung auf deutschem Boden geäußert werden, die nicht unverzüglich von der Gesinnungspolizei, ob sich diese nun “DÖW”, “Verfassungsschutz” oder “Institut für Zeitgeschichte” nannte, mit dem erfundenen Kainsmal des “Nazismus” oder “Rechtsextremismus” gebrandmarkt worden wäre.

Gerd Honsik
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Gruftspion



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: Mi Feb 07, 2007 6:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Mag. Johann Ewald Stadler und Kollegen vom 17. Juli 1998 durch den damaligen österreichischen Bundesminister für Justiz, Dr. Nikolaus Michalek, äußerte dieser u.a. wie folgt:

(Unter Bezugnahme auf das bekannte Urteil des Oberlandesgerichts Wien vom 4, Mai 1998, 18 Bs 384/97):

“Mit dem auf dieser Rechtsprechung basierenden Teilfreispruch - wegen einer Textstelle wurde der Beschuldigte trotz Anlegung dieses äußerst toleranten Maßstabs das Vergehens der üblen Nachrede nach § 111 Abs. 1 und 2 StGB für schuldig erkannt - haben die Gerichte also keineswegs festgestellt, daß die Behauptungen des beschuldigten Artikelverfassers richtig seien. Es trifft also zum Beispiel nicht zu, daß ein Gericht festgestellt hätte, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes sei eine “kommunistische Tarnorganisation” oder Dr. Wolfgang Neugebauer sei ein “Denunziant”.”

Michalek unterschlug hier bewusst, was dem Gerichtsurteil vom 4. Mai 1998 des Oberlandesgerichts Wien zu entnehmen ist:

“Es kann straffrei festgestellt werden, weil es ein Werturteil ist, vor allem aber, weil es detailliert belegbar ist:

1. das DÖW ist eine Art Privat-Stasi

2. das DÖW ist eine kommunistische Tarnorganisation

3. das DÖW ist eine polypenartige Institution

4. das DÖW betreibt linksextreme Subversion vor allem im Kulturbereich

5. das DÖW betreibt gesinnungsterroristische Kampagnen vor allem gegen Haider und die FPÖ

6. das DÖW schafft dabei ein Klima des Gesinnungs- und Meinungsterrors

7. das DÖW würde sich an erster Stelle finden, gäbe es in Österreich so etwas wie den jährlichen Verfassungsschutzbericht

8. das DÖW erscheint in pseudowissenschaftlicher Aufmachung

9. und Punkt 10. das DÖW betreibt Geschichtsfälschungen und Geschichtsverdrehungen

11. das DÖW arbeitet mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation.”

Die zentrale Aussage dieses Gerichtsurteiles ist also belegbar nicht der Freispruch aus Gründen der Meinungsfreiheit, sondern die affirmative und explizite Bekräftigung der Aussagen, gegen die Neugebauer geklagt hatte.

Interessant ist auch, dass selbst verschiedene linke antiimperialistische Gruppen und Organisationen sich gegen den Vorwurf des Antisemitismus von Seiten Neugebauers und des DÖW zu wehren haben. Somit erscheint klar, wer hinter dem DÖW steckt: Die internationale zionistische Mafia unterhält besonders in Deutschland und Österreich ein dichtes Netz von Tarnorganisationen, mit denen das autochthone deutsche Volk im Würgegriff destruktiver zionistischer Interessen gehalten wird.
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Karli



Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: Do Feb 08, 2007 6:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das interessante bzw. lustige ist, dass das DÖW jetzt von den peinlichsten Linken, den Antinationalen unterwandert wurde, die jetzt unter Berufung auf das DÖW, Trotzkisten, die stalinistische Abspaltung der KPÖ und die AIK als Antisemiten bezeichnen.
Die AIK soll auch eine Querfront mit “Neonazis” machen.

“… “Antideutsch ist der deutsche Sonderweg ehemaliger Linksradikaler nach rechts” liegt er damit nicht so falsch. Dieses Gedankengut musste natürlich früher oder später auch nach Österreich übergreifen und findet heute, dank der Neupositionierung der KPÖ durch Vorsitzenden Walter Baier, auch innerhalb unserer Partei bereits vermehrten Zuspruch. In diesem Artikel möchte ich mich daher bevorzugt mit dem österreichischen Teil der so genannten Antinationalen beschäftigen.

Den eigentlichen “harten Kern” dieser Gruppe bilden der Ex-KSV Vorsitzende Andreas Peham, der unter dem Pseudonym Heribert Schiedel im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes untergekommen ist und durch seine “Aktivitäten” das DÖW stark ins Gerede gebracht hat, weiters Thomas Schmidinger und Karl Pfeifer. Diese drei gehören zum Freundeskreis von Gen. Walter Baier und sind durch ihre regelmäßigen Beiträge in der Zeitung »Volksstimme« immer wieder unangenehm aufgefallen. In der KPÖ wird diese Gruppierung durch Markus Zingerle (Öffentlichkeitsarbeit der KPÖ Wien), dem Redakteur der (ehemaligen?) »Volksstimme« Günter Hopfgartner und einem Teil der GO Dogma - allen voran Kurt Wendt und Roland Starch - repräsentiert. Alle schreiben im Sprachrohr der Antinationalen in Österreich, der Zeitschrift »Context XXI«, teilweise auch in der Zeitschrift »Bahamas«, dem Sprachrohr der Antideutschen Hardliner.

Dogmen statt Ideologie?

Die Dogmen der Antinationalen lauten ungefähr so: “Wer sich gegen Israel stellt, steht für Rassismus, Antisemitismus und letztlich für Faschismus!” und “Die USA unterstützen Israel bedingungslos, also sind auch die USA bedingungslos in ihrem weltweiten Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen!” und schließlich “Der Islam ist gegen Israel, also ist der Islam zu bekämpfen!” …………………………”

http://www.kominform.at/article.php?story=20031226183652346&query=d%F6w

Zum Unterschied zu der BRD, dort spielen die Antideutschen eher in Antifa-Gruppen eine Rolle haben sie in Ö die KPÖ und deren Nebenorganistationen unterwandert.
Immer witzig wenn die Bronstein-Kleingruppen ihr Fett als Antisemiten ab bekommen und sich dann langatmig dagegen wehren müssen.
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Durchblick



Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 132
Wohnort: In Schlüsselöchern

BeitragVerfasst am: Fr Feb 09, 2007 7:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.sueddeutsche.de/,polm4/ausland/artikel/334/100234/

” Auch der neue Bundeskanzler Alfred Gusenbauer von der SPÖ reagierte väterlich: Er werde niemandem irgendwelche “Jugendtorheiten” ein Leben lang nachtragen. Und SPÖ-Fraktionschef Josef Cap fand den Joschka-Fischer-Vergleich sehr passend. Nur müssten dem demokratischen Bekenntnis “Taten” folgen. …………………………………………………..
In der Israelitischen Kultusgemeinde ist man entsetzt. Leon Zelman, der mit seinem Jewish-Welcome-Service Verfolgte und Emigranten nach Österreich zurückgeholt und mit ihrer Heimat versöhnt hat, will aus der SPÖ austreten. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Ariel Muzicant, sieht in den Strache-Bildern eine Gesinnung des “nationalen Sozialismus, die dem Nationalsozialismus sehr nahe ist”.

Die SPÖ gehört aus der SPE ( europäische Sozialdemokraten) ausgeschlossen, die decken böse Neonazis.
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Gastschreiber



Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 193
Wohnort: Bin in allen Foren zuhause

BeitragVerfasst am: Fr Feb 09, 2007 7:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Apropos DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) …

Interessant, wem jene so alles ein Interview gewähren: http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&ressort=kl&id=549008
… und das Ergebnis dann noch nicht einmal das eigentlich Erwartete ist.
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Karli



Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: Sa Feb 10, 2007 3:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

“Ich weine oft. Mein Sohn tröstet mich.”
Marion Strache erzählt im KURIER-Interview über Kindheit, Jugend und Erziehung ihres Sohnes Heinz-Christian. ”

http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/54668.php

Na das fehlt noch, morgen im Sonntagskurier, der ” Fotoskandal” wird mit allen Mitteln wochenlang ausgewalzt.
Wenn man bei youtube Strache eingibt, kann man da einige Fernsehinterwies sehen, nur der Neuigkeitswert, ja 20 Jahre vergehen schnell, ist gleich Null. Der Türken Jörg, der gealterte Haider, hat sich auch wiedermal zu Wort gemeldet und “Weichei” angebracht

http://www.youtube.com/watch?v=Q-rVJh5p9P8

http://www.youtube.com/watch?v=2C5sph9m1-U

Billiger Schmäh.

http://www.youtube.com/watch?v=R4LSrhU9JqM

Das ist wenigstens gut gemacht, die wollen FPÖ Anhänger vorführen, aber so unrecht haben sie ja nicht bei ihren Aussagen. Was man dazusagen muss, dass es bei FPÖ Veranstaltungen, gerade in Kleinstädten oft Freibier gibt.

http://www.youtube.com/watch?v=wXxsPJd2FeY
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