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DÖW verbreitet Unwahrheiten

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Fr Jan 05, 2007 1:40 am    Titel: DÖW verbreitet Unwahrheiten Antworten mit Zitat

Das Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstands (DÖW) verbreitet nachweislich Unwahrheiten.
Da aber die von Steuergeldern finanzierte Einrichtung nicht mangels Zeit miese Recherche betreibt, sondern vermutet wird, dass es sich um absichtliche Falschinformation und Manipulation handelt, wird gar keine entsprechende Diskussion gesucht. Machen Sie mit Ihren pseudowissenschaftlichen Beurteilungen was Sie wollen…. wir tapezieren damit die Toilettenanlagen der 50-Cent-WC-Anlage am Linzer Hbhf (schicken Sie ruhig von Wien aus einen bezahlten DÖW-„Wissenschaftler“ um dies nach zu kontrollieren).

Für alle Empfänger dieser Nachricht wird aber einmalig festgestellt:

Die Verteilerinfoschrift „Gesinnungsgemeinschaft Oberösterreich“ ist keineswegs eine Organisation. Weder der „Bund Freier Jugend“ noch ein „Ludwig Reinthaler“. Vielleicht bemerken gut honorierte Wissenschaftler demnächst auch, dass wir mindestens ebenso viele Nachrichten der FPÖ-OÖ weitergeleitet haben und dies auch in Zukunft tun werden, wenn diese gut sind. Dann sind wir laut diesen „Experten“ schon morgen die FPÖ?
Auch schreiben wir keine Briefe an irgendwen. Wir leiten höchstens welche weiter und zwar nur jene, die mit Namen versehen sind.

Aber das alles hätte eine der Wahrheit verpflichtete Recherche zu Tage befördert. Aber an der Wahrheit sind die Schergen des DÖW nicht interessiert. Das weiß man seit nun zehn Jahren. Spätestens seit der gerichtlich bestätigten Analyse des Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig, dem die DÖW-Pseudowissenschaftler heute noch gram sind.

Anhang:
Neues von ganz rechts - Dezember 2006
Rassistische “Bürgerwehr”

Angesichts der Zunahme des behördlichen Drucks gegen die Neonazi-Szene in Oberösterreich zieht es der Bund freier Jugend (BfJ) vor, unter anderem Namen öffentlich aufzutreten. Gemeinsam mit dem Welser Rechtsextremisten Ludwig Reinthaler nennt man sich im Moment etwa Gesinnungsgemeinschaft Oberösterreich. Diese beabsichtigt nun, das staatliche Gewaltmonopol nicht länger zu akzeptieren und in Wels eine “Bürgerwehr für das eigene Volk” zu gründen. Reinthaler veröffentlichte diesen Plan Ende Dezember in mehreren Tausend Flugblättern an Welser Haushalte. Unter Berufung auf das Notwehrrecht will man in Zukunft gegen “Ausländer” vorgehen.
Mit 24. Dezember datiert ein Brief der Gesinnungsgemeinschaft an den FPÖ-Europaparlamentarier Andreas Mölzer. Wie zuvor schon Gerd Honsik (Honsik gegen Mölzer ») bezichtigt auch sie Mölzer des “Verrates”, da er in den Verhandlungen mit der polnischen Familienliga und italienischen NeofaschistInnen (über die Bildung einer Rechtsfraktion im Europäischen Parlament) die aktuellen Grenzen “Deutschlands” akzeptiert habe. Mölzer sei ohne Charakter, weil er in Zur Zeit “seine eigenen Wähler als ‘rechten Narrensaum’” bezeichnet hat. Einmal mehr macht sich in der heimischen Neonaziszene Enttäuschung über die FPÖ breit: “Nach dem sehr guten Wahlkampf im Herbst, der mit tadellosen Parolen geschickt geführt wurde, und den Versprechen, den Büßeranzug endlich gegen einen Kampfanzug auswechseln zu wollen, ist nach der Wahl wieder jegliches volktreue Gedankengut aus der ‘Sozialen Heimatpartei’ verschwunden.”


http://www.doew.at/
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Fr Jan 05, 2007 1:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das DÖW ist - hoffentlich jetzt allgemein bekannt - nicht als der Verbreiter der Wahrheit anzusehen!

Sondern nach einem Gerichtsurteil darf es folgendermaßen bezeichnet werden:

… das DÖW eine “kommunistische Tarnorganisation”, eine “Art Privat-Stasi” und/oder eine “polypenartige Institution”, die neben “linksextremer Subversion”, “gesinnungsterroristischen Kampagnen” nicht zuletzt “Geschichtsfälschungen und Geschichtsverdrehungen” “betreibt” …

Hier sind 6 der 12 Punkte genannt:
http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/afp_flug.html

Hier die Selbstdarstellung des DÖW zu dieser Frage:

http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/doew.html
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Alki



Anmeldungsdatum: 07.01.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: Fr Jan 05, 2007 1:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja das DÖW (nomen est omen, klingt nicht zufällig nach doof, döfer, DÖW), diese staatlich finanzierte Lügenküche die einen Widerstand in der Ostmark herbeifabuliert den es kaum gegeben hat um den Anschluss der Ostmark an das Reich als Besetzung zu diffamieren. Und natürlich eine 1A-Hetzküche und Denunziationsstelle gegen alles was sich als national und deutsch in der Ostmark definiert.
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Gruftspion



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: Fr Jan 05, 2007 1:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man die Netzseite dieser Organisation besucht, erhält man den (vielleicht nicht ganz unzutreffenden) Eindruck, der Hauptzweck dieser Organisation ist die Frage, wie man aus Nichtjuden noch mehr Geld für jüdische Mafiaorganisationen herauspressen kann …
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Detektiv



Anmeldungsdatum: 14.01.2006
Beiträge: 91

BeitragVerfasst am: Fr Jan 05, 2007 8:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die politische Linke versucht mit Vorliebe ihrer Interessenpolitik den Anstrich der Wissenschaftlichkeit und Seriosität zu verleihen. Einrichtungen wie das DÖW sind kein Einzelfall. Wer kennt nicht die schriftlichen Abhandlungen mancher linksradikaler bis -extremer Gruppierungen, die in reinster Soziologen-Fachsprache gehalten sind? Sozusagen die elitären Egalitaristen, die beweisen wollen, wie sie vermeintlich geistig haushoch dem “tumben Neonazi” überlegen sind.

Es gilt zu bedenken, daß jeder Mensch mit Grips sehr schnell die fehlende Seriosität eines DÖW durchblickt. Einerseits will man geschichtswissenschaftliche Dokumentationsstätte sein und andererseits gibt man Pamphlete heraus, die politisch mißliebige Personen und Gruppierungen diffamieren sollen. Die Wissenschaft gibt es, um Dinge zu analysieren und mit dem erworbenen besseren Verständnis neue Lösungen für die Zukunft zu finden, aber sie sollte tunlichst nicht als Austragungsort von Kämpfen um politische Präferenzen mißbraucht werden.

An dieser Stelle eine weitere Institution antideutscher Wühlarbeit:

http://gw-marburg.online-h.de/
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