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Na endlich – Arbeit für alle

 
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Spitfire



Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 402
Wohnort: L.A., California

BeitragVerfasst am: Do Jun 15, 2006 7:57 pm    Titel: Na endlich – Arbeit für alle Antworten mit Zitat

Na endlich – Arbeit für alle – Stefan Müller und die Lösung des Arbeitslosenproblems



Stefan Müller (CSU)

München: Den Königsweg zur Lösung des bundesdeutschen Arbeitslosenproblems hat offenbar der christsoziale Bundestagsabgeordnete Stefan Müller gefunden. So meinte dieser gestern als Mensch und Christ in der BILD-Zeitung, daß alle Langzeitarbeitslosen sich doch künftig bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden sollten, um von dieser zu einem Achtstundendienst regelmäßiger gemeinnütziger Arbeit eingeteilt zu werden. Wer dieser sich diesem modernen Sklavendienst entzieht, muß mit finanzieller Einbuße rechnen. Offenbar liegt dieser frommen Absicht zugrunde, jetzt auch noch das Geld für 1-Euro-Jobs und andere Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gänzlich abzuschaffen.

Nach Meinung des frommen Christen Müller haben die von diesem Frondienst betroffenen Zeitgenossen als Ausgleich für ihre Bemühungen, nicht nur daß Gefühl nicht länger überflüssig zu sein, sondern auch, sich wieder an regelmäßige Arbeit zu gewöhnen. Und man glaube nicht dies wäre schon alles, so machte dieser hoffnungsvolle Politikernachwuchs außerdem klar, daß Arbeitslose in der Zeit, wo sie für solche Projekte eingespannt werden, nicht schwarz arbeiten könnten, so daß auf diese Weise nicht nur die Sozialkassen gefüllt würden, sondern auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wo sagte Mensch und Christ Müller freilich nicht, aber Glaube soll ja zuweilen selbst Berge versetzen können.

Nach Meinung Müllers würde man sich schon überlegen, ob man ohne Not Hartz IV beantrage, wenn man sich jeden Morgen zu gemeinnütziger Arbeit melden müsse. Eine Äußerung die offenbar nicht zufällig den Gedanken erweckt, daß es sich hier keineswegs um eine Lösung des Arbeitslosenproblems handelt, sondern um eine Bestrafung der Arbeitslosen, denen man auf diese Weise pauschal unterstellt, sie wären nur zu faul zum Arbeiten.

Vielleicht sollte man eine solche Regelung ja noch etwas erweitern, indem man Politiker, die seit Jahr und Tag ihr Volk nicht nur betrogen , sondern auch erst in dieses soziale Elend geführt haben, gemeinnütziger Arbeit zuführt. Gut, dies würde an dieser Problematik auch nichts ändern, aber dem einen oder anderen wenigstens den Glauben an die Gerechtigkeit wiedergeben und vielleicht sogar ein wenig Genugtuung. Persönlich wären wir freilich eher für Erschießen, aus ökonomischen Gründen ginge natürlich auch Totschlagen, doch meint unser Hausmeister, daß sich dies nicht mit der traditionell humanen und ethischen Anlage des Störtebeker-Netzes bzw. Altermedias vertrage, so daß wir diesen Gedanken wieder, wenngleich auch mit einer Träne des Bedauerns im Knopfloch, wieder in die Schublade zurücklegen, doch können wir nicht versprechen, daß sich auf die Dauer auch andere Menschen zu ähnlich vorbildlicher und edler Zurückhaltung bewegen lassen.

Doch ungeachtet dessen: Die Bombe tickt.

Siehe auch
Junge Welt 15.06.06
http://www.jungewelt.de/2006/06-15/019.php

SPIEGEL ONLINE - 14. Juni 2006, 12:40

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,421374,00.html
_________________
“Wenn ein Volk seit 3000 Jahren verfolgt und geächtet wird, dann muss dass wohl irgend einen Grund haben”.
Henry Kissinger
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Wiener



Anmeldungsdatum: 16.02.2005
Beiträge: 268
Wohnort: Branntweiner

BeitragVerfasst am: Do Jun 15, 2006 9:16 pm    Titel: Re: Na endlich – Arbeit für alle Antworten mit Zitat

[quote="Spitfire"]Na endlich – Arbeit für alle – Stefan Müller und die Lösung des Arbeitslosenproblems



Stefan Müller (CSU)

München: Den Königsweg zur Lösung des bundesdeutschen Arbeitslosenproblems hat offenbar der christsoziale Bundestagsabgeordnete Stefan Müller gefunden. So meinte dieser gestern als Mensch und Christ in der BILD-Zeitung, daß alle Langzeitarbeitslosen sich doch künftig bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden sollten, um von dieser zu einem Achtstundendienst regelmäßiger gemeinnütziger Arbeit eingeteilt zu werden. Wer dieser sich diesem modernen Sklavendienst entzieht, muß mit finanzieller Einbuße rechnen. Offenbar liegt dieser frommen Absicht zugrunde, jetzt auch noch das Geld für 1-Euro-Jobs und andere Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gänzlich abzuschaffen.

Nach Meinung des frommen Christen Müller haben die von diesem Frondienst betroffenen Zeitgenossen als Ausgleich für ihre Bemühungen, nicht nur daß Gefühl nicht länger überflüssig zu sein, sondern auch, sich wieder an regelmäßige Arbeit zu gewöhnen. Und man glaube nicht dies wäre schon alles, so machte dieser hoffnungsvolle Politikernachwuchs außerdem klar, daß Arbeitslose in der Zeit, wo sie für solche Projekte eingespannt werden, nicht schwarz arbeiten könnten, so daß auf diese Weise nicht nur die Sozialkassen gefüllt würden, sondern auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wo sagte Mensch und Christ Müller freilich nicht, aber Glaube soll ja zuweilen selbst Berge versetzen können.

Nach Meinung Müllers würde man sich schon überlegen, ob man ohne Not Hartz IV beantrage, wenn man sich jeden Morgen zu gemeinnütziger Arbeit melden müsse. Eine Äußerung die offenbar nicht zufällig den Gedanken erweckt, daß es sich hier keineswegs um eine Lösung des Arbeitslosenproblems handelt, sondern um eine Bestrafung der Arbeitslosen, denen man auf diese Weise pauschal unterstellt, sie wären nur zu faul zum Arbeiten.

Vielleicht sollte man eine solche Regelung ja noch etwas erweitern, indem man Politiker, die seit Jahr und Tag ihr Volk nicht nur betrogen , sondern auch erst in dieses soziale Elend geführt haben, gemeinnütziger Arbeit zuführt. Gut, dies würde an dieser Problematik auch nichts ändern, aber dem einen oder anderen wenigstens den Glauben an die Gerechtigkeit wiedergeben und vielleicht sogar ein wenig Genugtuung. Persönlich wären wir freilich eher für Erschießen, aus ökonomischen Gründen ginge natürlich auch Totschlagen, doch meint unser Hausmeister, daß sich dies nicht mit der traditionell humanen und ethischen Anlage des Störtebeker-Netzes bzw. Altermedias vertrage, so daß wir diesen Gedanken wieder, wenngleich auch mit einer Träne des Bedauerns im Knopfloch, wieder in die Schublade zurücklegen, doch können wir nicht versprechen, daß sich auf die Dauer auch andere Menschen zu ähnlich vorbildlicher und edler Zurückhaltung bewegen lassen.

Doch ungeachtet dessen: Die Bombe tickt.

Siehe auch
Junge Welt 15.06.06
http://www.jungewelt.de/2006/06-15/019.php

SPIEGEL ONLINE - 14. Juni 2006, 12:40

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,421374,00.html

Wenn ich tagtäglich beim Branntweiner der Gesellschaft helfe den bösen Alkohol zu vernichten, dann ist meine Tätigkeit sicherlich auch gemeinnützig oder nicht ?

Aber wer bezahlt mich für mein gutes Werk an der Gesellschaft ? angelevil beer
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fran



Anmeldungsdatum: 29.03.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Im Freilebendem Traum 14, Schlaraffenland

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
„…Persönlich wären wir freilich eher für…“


Im Mittelalter bemühte man sich, für Untaten adäquate Strafen auszudenken.
Vlad Basarab, dem Wojewoden der Walachei sagt man nach, dass er eine hohe Kunstfertigkeit
im öffentlichen Pfählen entwickelt habe. So wird unter anderem behauptet, er hatte besonderes Vergnügen daran, seine Mahlzeiten unter derart behandelten Verbrechern ( Türken in diesem Falle) einzunehmen, und unbedingt darauf bestand, dass sein Mittagsgäste es ihm gleich täten.
Man muss ja nicht alles glauben, aber wie man sieht, gab es nicht nur Schlechtes im Mittelalter…
Exclamation knight duel lecturer
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UnRATelba



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 131

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

°°°°°°°°°°°°°°°°°

Arbeitslose goes Arbeitsdienst?

mit anderen Worten:
Nazis in die Produktion, ohne irgendnen Stundenlohn!

herrlich! Wink

edit by elba
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Gastschreiber



Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 193
Wohnort: Bin in allen Foren zuhause

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Es mal einfach auf den Punkt gebracht.
Kapitalisten Müller will einen Arbeitsdienst(Frondienst) fürs Kapital und das natürlich kostenlos!

Wir Nationalisten befürworten in der Mehrheit sicher auch einen Arbeitsdienst, aber doch bitteschön ein sozialverträglichen.Nämlich einen, der dort geleistet wird wo jeder wohnt und dafür bezahlt wird wie ein jeder auch in der freien Wirtschaft und so sollte es ja wohl auch sein. Doch das wiederspricht dem kapitalistischen Prinzip!
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catusserl



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das hilft bei mir jetzt auch alles nichts mehr. Ich bin zu faul und zu nutzlos geworden, um irgendwelchen Schülern bei den Hausaufgaben zu helfen. Und was dabei rauskäme… na reden wir nicht davon !
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Hexenjager



Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jepp, man merkts deutlich, es ist mal wieder Sommerloch! Und wo es den Köpfen an Kühlung mangelt, da kommen halt solche Ideen und Kommentare dabei raus!

Für alle die hier meinen, daß solch eine gewöhnliche Zwangsarbeit (denn nichts anderes ist das im Endeffekt) mit dem klassischen Reichsarbeitsdienst identisch wären, der sollte sich vielleicht nochmal eingehend über die Geschichte und die Zielsetzungen desselben informieren!

Im übrigen ist sowas, was in einem Nationalsozialistischen Staat durchaus sinnvoll und positiv ist, in einer kapitalistischen Oligarchie keineswegs dasselbe!

Nur denken die völlig fantasie und visionslosen Herren Demokraten eben, man könnte sich erfolgreiche Konzepte von damals einfach nach dem Zeitgeist zurechtbiegen und diese aus ihrem größeren Gesamtkonzept herauslösen und das würde dann immernoch gut funktionieren.

Nur das stimmt leider nicht!

Denn was z.B. in einem sozialen Nationalstaat und einer echten Volksgemeinschaft ein guter und notwendiger Dienst an der Allgemeinheit ist und eine ehrenvolle Pflicht, das ist in einer kapitalistischen Pseudodemokratie eben Ausbeutung und Sklaverei!

Das System macht den Unterschied!

Aber das zu verstehen von heutigen Politikern zu verlangen, ist natürlich unrealistisch!

Aber machen sich mal alle über folgendes Gedanken: Wer arbeitet in einem kapitalisitsichen System, wenn es sich nicht entsprechend lohnt? In welchem Land der Welt suchen sich die Menschen künstlich arbeit, wenn es nicht unbedingt sein muss?
Und warum sollte man arbeiten wollen, wenn die entsprechende geistige Motivation fehlt?
Wer kann hohe Arbeitsleistungen erbringen, wenn er nicht weiss, wofür er arbeitet oder wenn er für jemanden oder etwas arbeiten muss, das er insgeheim verachtet?
Und warum sollte man Arbeit suchen, wenn es doch so offensichtlich ist, daß man im Prinzip garnicht gebraucht wird und eigentlich überflüssig ist?

Und warum kommt keiner mal auf die Idee zu hinterfragen, ob die klassische Auffassung von Arbeit in unserer zunehmend technisierten und Automatisierten Welt, in welcher immer weniger Leute immer höhere Produktivität erreichen und immer mehr früher rein Menschliche Arbeitskraft wegrationalisiert und automatisiert werden kann, überhaupt noch zutreffend und zeitgemäß ist?

Ich glaube mich an eine Aussage vom “Club of Rome” zu erinnern, in welcher postuliert wird, daß in wenigen Jahren oder Jahrzehnten 20% der Weltbevölkerung ausreichen werden, um die Wirtschaft am laufen zu halten und alle notwendige Arbeitsleistung zu erbringen, während 80% der Menschen dann schlichtweg unnötige Esser wären (welcher man sich am besten durch Seuchen u.Ä. entledigen sollte).

Aber mit solchen Fragen beschäftigen sich die mächtigen und erleuchteten Herrscher natürlich nicht, obwohl dies eigentlich genau ihre Aufgabe wäre!

Um es kurz zu machen: das Thema ist eigentlich viel zu komplex, um es mittels allzu einfacher Gedankengänge und Stammtischparolen abhandeln zu können!

@ UnRATelba:

Zitat:
“Nazis in die Produktion, ohne irgendnen Stundenlohn! herrlich!”


Na warum auch nicht? Nazis sind immerhin zu produktiver Arbeit fähig, was man gemeinhin vom linken Mob nicht behaupten kann!
Oder welcher Arbeit würde das versammelte Antifaschistentum denn wohl nachgehen, wenn es sich nicht vom Staat aushalten lassen könnte?

Und nein, vollgepisst in der Gosse rumlungern und Passanten mit “hasse mal n´ Euro?” zu belästigen, ist kein anerkanntes Berufsbild, ne?

Und nochwas zum Thema “arbeiten ohne Lohn”: schlag mal den Begriff “Gulag” nach.
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Karli



Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hat irgendwas diese Vorstellung. Die jungen “arbeitslosen” Türken fahren morgens um 7 Uhr mit ihren aufgemotzten BMW’s und ihren Goldkettchen beim Arbeitsamt vor um sich zum Sozialdienst zu melden. Sie wischen den Po von deutschen Rentnern und säubern die Toiletten des Bürgermeisters. Die Kopftuchfrauen gehen im Altersheim Omas und Opas waschen.
Ich befürchte nur, daß sich diese Klientel aus religiösen Gründen von solchen Arbeiten befreien lassen könnten (Religionsfreiheit nennt man das).
Also wird es doch darauf hinauslaufen, daß ehemalige deutsche Maschinenschlosser und andere zum “Dreck wegräumen” in die Asylantenheime geschickt werden.
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U-Boot



Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es ein nationaler Arbeitsdienst wäre, in der Sache des Aufbaus eines NEUEN Deutschlands wäre es eine sehr, sehr guite Sache. Ich wäre freiwillig dabei. (Zur Zeit bin ich Busfahrer).

So wäre es aber eine Sache, die dieses korrupte BRD-System fördert und von Judenfreunden erdacht wurde. Niemand sollte dies unterstützen.

Am besten wäre es, wenn die BRD mit ihrem Sozialstaat , der nur Moslems bevorteilt, absäuft.
Aus seiner Asche könnte dann DEUTSCHLAND entstehen–alle sollten dann anpacken, wie sie könnten.

Das sollte man wie gesagt heute sein lassen.
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fran



Anmeldungsdatum: 29.03.2006
Beiträge: 133
Wohnort: Im Freilebendem Traum 14, Schlaraffenland

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

UnRATelba hat folgendes geschrieben:
„mit anderen Worten: Nazis in die Produktion, ohne irgendnen Stundenlohn!“


Nein, es bedeutet den Versuch Bolschewisten und andere kriminelle und asoziale Elemente
behutsam an eine nützliche Tätigkeit heranzuführen.
Das wurde schon einmal eine Zeit lang mit Erfolg getestet.
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Kapuzinergruft



Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 10:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Karli hat folgendes geschrieben:
Also wird es doch darauf hinauslaufen, daß ehemalige deutsche Maschinenschlosser und andere zum “Dreck wegräumen” in die Asylantenheime geschickt werden.


Das Dreck wegräumen im Asylantenheim kann vielleicht ganz lustig sein… angelevil
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Servas



Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 11:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

Na endlich mal was Vernünftiges aus den Reihen der antideutschen Blockparteien!
Prima Herr Müller und weiter so!
Noch ist Deutschland nicht verloren und der
Reichsarbeitsdienst war eine sehr gute und
wiederholenswerte Idee!
Schluss mit der Faulenzerei,es darf und muss wieder gearbeitet werden!!!
Nach dem Zusammenbruch des BRD-Regimes!
_________________
Mit freundlichen Grüssen,
Rolf
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Bukittimah



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 140
Wohnort: Maynooth

BeitragVerfasst am: Sa Jun 17, 2006 11:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Servas hat folgendes geschrieben:
Na endlich mal was Vernünftiges aus den Reihen der antideutschen Blockparteien!
Prima Herr Müller und weiter so!
Noch ist Deutschland nicht verloren und der
Reichsarbeitsdienst war eine sehr gute und
wiederholenswerte Idee!
Schluss mit der Faulenzerei,es darf und muss wieder gearbeitet werden!!!
Nach dem Zusammenbruch des BRD-Regimes!


genau,
dann übernimmst Du hier den Laden und alles wird gut.
Herr, schau Dein Volk an…!!
headshot Crying or Very sad
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strix



Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: Do Jun 22, 2006 4:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gastschreiber hat folgendes geschrieben:
Es mal einfach auf den Punkt gebracht.
Kapitalisten Müller will einen Arbeitsdienst(Frondienst) fürs Kapital und das natürlich kostenlos!

Wir Nationalisten befürworten in der Mehrheit sicher auch einen Arbeitsdienst, aber doch bitteschön ein sozialverträglichen.Nämlich einen, der dort geleistet wird wo jeder wohnt und dafür bezahlt wird wie ein jeder auch in der freien Wirtschaft und so sollte es ja wohl auch sein. Doch das wiederspricht dem kapitalistischen Prinzip!


Es handelt sich auch bei deinem Arbeitsdienst immer noch nur um Kapitalismus. Solange Zins da ist, herrscht Kapitalismus, also natuerlich auch im Kommunismus! Wenn es keinen Zins mehr gibt, dann gibt's genug Arbeit fuer jeden und kein Arbeitsdienst, keine Arbeitslose, nichts von diesen ganzen Ausbeuterwerkzeugen ist notwendig:

http://www.subhash.at/freigeld/woergl/
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