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Beim nächsten Geld wird alles anders

 
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admin



Anmeldungsdatum: 22.07.2004
Beiträge: 2296

BeitragVerfasst am: Fr Mai 17, 2013 10:05 am    Titel: Beim nächsten Geld wird alles anders Antworten mit Zitat

Bevor die neue Währung kommt, wird es angeblich erst einmal Krieg in Europa geben. Das klingt weit hergeholt. Doch ist es wirklich so abwegig?

Kriege mitten in Europa. Das klingt absurd. Aber jene Menschen, die uns genau das prognostizieren, haben in der Vergangenheit mit ihren Vorhersagen immer richtig gelegen. Da draußen brodelt etwas. Und unsere Eliten haben hinter verschlossenen Türen panische Angst davor, dass der brodelnde Vulkan vor unseren Haustüren ausbrechen wird. Die Eliten haben jetzt Angst vor dem Mob. Denn das Sozialgefüge bricht auseinander. Die dafür verantwortlichen Eliten, die sich raffgierig die eigenen Taschen gefüllt haben, können wahrscheinlich noch von Glück sagen, wenn ihnen nach dem Ende des kostspieligen Euro-Wahns nur der Knast droht.

Jedes EU-Land ist inzwischen bankrott. Deutschland ist bankrott. So bankrott, dass wir jetzt schon anfangen, Rechtsmedizinische Institute zu schließen. Das sind jene Fachleute, die Morde aufklären oder medizinische Gutachten bei ärztlichen Kunstfehlern erstellen. In Zukunft sollen die Krankenhäuser, die für medizinische Fehler verantwortlich sind, sich halt die Gutachten selbst schreiben. Das ist schließlich billiger. Zugleich bauen wir überall Personal ab. Beispielswiese bei der Polizei in jenen Dezernaten, welche Einbrüche aufklären sollen. Das Ergebnis: Wir haben immer mehr Einbrüche und fast keiner wird mehr aufgeklärt. Dafür muss man Verständnis haben, schließlich haben wir ja kein Geld. Und wenn wir Geld haben, dann werfen wir es mit vollen Händen zum Fenster raus. Das macht jedenfalls der Senat der Stadt Hamburg so. Er hat Millionenforderungen gegen die Konzerne, welche die neue »Elbphilharmonie« bauen. Aber man verzichtet auf das Geld. Schließlich haben wir ja Steuerzahler, die wir weiter melken können.

Unterdessen suchen Politiker händeringend nach Geld, mit dem sie die Euro-Einheitswährung weiter »retten« können. Das größenwahnsinnige Euro-Projekt kostet wahnsinnig viel Geld. Und längst ist klar, dass es die Einheitswährung Euro nicht mehr viele Jahre geben wird. Denn der Größenwahn der dahinter stehenden Politik ist gescheitert. Selbst dem dümmsten Sparer dämmert inzwischen, dass ein Sparbuch jetzt eine riskante Geldanlage ist. Man bereitet uns Schritt für Schritt auf einen Crash vor, bei dem unsere Sparguthaben geopfert werden. Klar ist auch, dass es beim Crash erhebliche Unruhen geben wird – auch im deutschsprachigen Raum. Die großen Verwerfungen zeichnen sich schon jetzt ab. Wird es also Krieg in Europa geben?

Millionen Deutsche haben Renten- oder Lebensversicherungen. Oder sie haben Staatsanleihen (etwa Bundesschatzbriefe) gekauft. Und 99,9 Prozent derer, die Staatsanleihen besitzen oder Monat für Monat in Renten- oder Lebensversicherungen einbezahlen, wissen wohl noch nicht, dass die deutsche Bundesregierung zusammen mit den anderen EU-Staaten längst klammheimlich beschlossen hat, diese Menschen jederzeit ganz oder teilweise enteignen zu können. Diese Enteignungsklausel gilt seit Januar 2013. Haben Sie jemals etwas davon gehört? Zahlen Sie immer noch brav in Ihre Lebens- oder Rentenversicherung ein? Oder kaufen Sie gar Staatsanleihen?

Enteignungen sind nach der neuen Regelung nur noch eine Formsache. Wenn Sie das nicht gewusst haben, dann sollten Sie einmal in Ruhe nachlesen, wo Politiker uns noch hintergehen. Und wie angebliche Elitejournalisten vom Schlage einer Sabine Christiansen und eines Ulrich Wickert skrupellos gemeinsames Spiel mit den Euro-Einpeitschern gemacht haben. Der neue Sachbuch-Bestseller »Raus aus dem Euro, rein in den Knast« schildert schier Unglaubliches. Wer verstehen will, was da draußen bald schon auf uns zurollt, der sollte die verheimlichten Fakten gelesen haben. Dann wird auch er verstehen, dass es schon bald kaum vorstellbare Unruhen in Europa geben wird. Vielleicht sogar Kriege. Denn wenn immer mehr Menschen um die Früchte ihrer Arbeit betrogen werden, dann wird es kein halten mehr geben. Was haben sie dann schließlich noch zu verlieren?
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