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Mit 142 Sachen und 1,8 Promille in den Tod?

 
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Glauben Sie, dass Jörg Haider durch einen Unfall starb?
Ja, er hat sich betrunken und fuhr zu schnell
9%
 9%  [ 2 ]
Nein, da wurde nachgeholfen
80%
 80%  [ 17 ]
Weiss nicht
9%
 9%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 21

Autor Nachricht
Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Do Okt 16, 2008 1:55 pm    Titel: Mit 142 Sachen und 1,8 Promille in den Tod? Antworten mit Zitat

Sieben Bier oder 22 Schnäpse?

Zeugen berichten:

Haider war nüchtern!

Der Tod des BZÖ-Chefs Jörg Haider wirft weiterhin Fragen auf. Nach offizieller Darstellung, ist der Kärnter Landeshauptmann in der Nacht zum 11. Oktober mit Tempo 142 den Tod gerast. Erschwerend kam jetzt noch hinzu, dass die Obduktion der Leiche ergeben hätte, dass er zum Zeitpunkt 1,8 Promille Alkohol im Blut hatte. Nicht unbedingt ein ruhmreiches Ende für einen Politiker, um den sich derzeit Legenden bilden.



Das Ergebnis der Rechtsmedizin über den alkoholisierten Politiker wirft aber weitere Fragen auf. Zum Beispiel wo sich Haider derart betrunken hat. Klar ist: Der Politiker besuchte vor seiner Unglücksfahrt eine Veranstaltung in der Nobeldiskothek „La Cabaret“. Zeugen bestreiten jedoch, dass er dort Alkohol trank. So unter anderem der Veranstalter der Party, Egon Rutter: „Ich bleibe dabei, Haider war nüchtern, als er gegen 0:15 Uhr unser Fest verließ.“

Wenn Haider gegen 0.15 Uhr die Diskothek nüchtern verlassen hat, dann wäre ihm demnach gerade mal eine Stunde geblieben, um auf einen derart hohen Alkoholpegel zu kommen, denn um 1.15 Uhr verunglückte er tödlich. Die österreichische Gratiszeitung „Heute“ rechnet vor, dass ein Mann von Haiders Statur mindestens sieben Bier (je 0,5 Liter) und 22 Schnäpse hätte trinken müssen, um auf besagten Blutalkoholspiegel zu kommen. Kurzum: Haider hätte sich innerhalb dieser einen Stunde als echter Kampftrinker entpuppen müssen.

Über diese eine Stunde zwischen dem Verlassen der Diskothek und dem Unfall kursieren nun unterschiedliche Versionen. So berichtet die WELT: „Ein Augenzeuge berichtet, Haider habe in seiner Klagenfurter Stadtwohnung vorbei geschaut. Ein anderer will ihn um 0:25 Uhr an der Bar des Hotels „Moser Verdino“ gesehen haben. Sein Chauffeur berichtete allerdings, dass Haider ihn gegen 0:45 Uhr vor der Haustür absetzte. Viele Fragen bleiben also offen.“ In der Tat, bleiben da einige Fragen offen und das dürfte der Mythenbildung um den Tod des Politikers weiter Vorschub leisten. Zweifellos aber ist es auch schwer vorstellbar, dass ein Mann der in Österreich wie kaum ein anderer in der Öffentlichkeit stand, sich volltrunken hinters Steuer setzt um somit vorsätzlich Gefahr zu laufen seine politische Karriere zu beenden.

Siehe auch
Welt-Online 16.10.08
_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Zuletzt bearbeitet von Störtebeker am So Okt 19, 2008 9:30 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Durchblick



Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 132
Wohnort: In Schlüsselöchern

BeitragVerfasst am: Do Okt 16, 2008 2:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir kommt das Ganze auch eigenartig vor.
Vor allem folgende 7 Tatsachen:

1. Haider deutet August an, daß er in die Bundespolitik gehen will (-> absehbares Ergebnis: er wird nächster Bundeskanzler)

2. Um jemanden optimal zu beseitigen, nutzt man seine Schwächen. Bei Möllemann war es die Fallschirmspringerei, wo sich ideale Manipulationsmöglichkeiten ergeben.
Bei Haider war seine Schwäche, mit dem Auto zu rasen, bekannt.

3. Eine technische Manipulation in der Pkw-Software , die äußerlich gar nicht, sondern nur durch aufwendiges Auslesen der Speicher der mikroprozessorgesteuerten Komponenten feststellbar ist, ist sehr einfach getätigt.
In der Werkstatt Programmierkabel vom Laptop kurz angeschlossen, und das wars schon.
Daß die Staatsanwaltschaft schon nach einem Tag das beschlagnahmte Auto freigab, machte es nur noch einfacher, etwaige Beweisreste im Systemspeicher schnell und unauffällig zu überschreiben.

4. Eine Fernsteuerung des Autos ist ja bereits serienmäßig enthalten.
Außer einer leicht modifizierten Pkw-Software (s.o.) und einer Phaeton-Fernbedienung bedarf es zu einem tödlichen Anschlag nichts Weiteres.
Damit wäre z.B. kein Problem, den Wagen auf Kommando auf Vollgas zu schalten und das Bremspedal gleichzeitig zu deaktivieren. Was auch zum Fehlen von Bremsspuren passen würde.

5. Und wer weiß, ob nicht das/die “Buberl”, welche(s) Haider nach dem Treffen mit den Zeitungsfritzen nach Heimbringen seines Chauffeurs noch traf, mit der Geschichte etwas zu tun gehabt hat? Weder von Chauffeur, Unfallzeugin oder Buberls sind Aussagen veröffentlicht.

6. Auf den Bildern von der Party sieht er schon müde aus. Da wird es noch leichter gewesen sein, ihm einen präparierten hochprozentigen Drink (der nach weniger prozentig schmeckt) und vielleicht dazu noch K.O.-Tropfen zu verabreichen.

7. Es gibt Substanzen, die analytisch nicht oder fast nicht nachgewiesen werden können, die den Abbau von Alkohol stoppen, So kann man erreichen, daß der Alkoholpegel erst eine Weile nach dem Genuß des Getränks stark anzusteigen beginnt. So daß Haider leicht beschwipst losgefahren sein könnte und auf dem Weg dann schleichend völlig besoffen geworden ist.

Es gibt jedenfalls genügend Gründe und Interessierte, die Haider gerne weggehabt hätten.

Mehr als ein bißchen Elektronik, Software und Chemie und Sex würde für ein solches Ergebnis nicht nötig gewesen sein.
Alles Dinge, über die Geheimdienste reichlich verfügen.

Die Sache riecht faul!
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Do Okt 16, 2008 4:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da hatten doch gewisse Kreise gehofft, nachdem man bekannt gegeben hat, daß Haider volltrunken Auto gefahren ist würden die Gerüchte und Mordtheorien verstummen. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Hatte ich bisher einen Unfall zumindest theoretisch nicht ganz ausgeschlossen, so bin ich jetzt ziemlich sicher, daß das keiner war. Da hätten sich diese gewissen Kreise wirklich was besseres einfallen lassen sollen. Um so besser, daß immer mehr zweifeln.
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Undercover



Anmeldungsdatum: 14.01.2006
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: So Okt 19, 2008 1:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Eine weitere Theorie. Hier lese ich auch zum erstenmal den Hinweis, daß bei dem VW Phaeton die Nummernschilder fehlen.

http://is.gd/4kj4
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Kristallnacht



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 235

BeitragVerfasst am: So Okt 19, 2008 7:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dass der Mossad unliebsame Personen umbringt, ist nicht erst seit Leichsenring, Barschel, Möllemann und Haider was neues. Bei arabischen Widerstandskämpfern passiert das vor laufenden Kameras.

Bereits in den 60ern haben die aber auch in Deutschland extrem zugeschlagen. Ist euch noch nie aufgefallen, dass viele Nazis in den 60ern meistens an Herzfinfarkten gestorben sind? Und das zumeist in einem Alter, in dem man eben nicht unbedingt abtritt (Panzermeyer war 51 Jahre, Naujocks der überraschend einen “natürlichen” Tod starb 54). Die meisten starben 1966. Ich habe mal eine Liste nur der Waffen SS Generale zusammen gestellt, die merkwürdigerweise fast alle in den 60ern an Herzfinfarkten oder sonstigen Krankheiten plötzlich verstarben…..

Sepp Dietrich 1966
Georg Keppler 1966
Hans Jüttner 1965
Alfred Wünnenberg 1963
Felix Steiner 1966
Max Simon 1961
Kurt Meyer (Panzermeyer) 1961
Josias Prinz zu Waldeck 1967
Alfred Naujocks 1966
Herbert Otto Gille 1966

_________________


"Wer fällt, bleibt liegen, wer weiterkämpft, wird siegen, wer übrigbleibt hat Recht und wer entflieht ist Schlecht."

Judentum ist biologisch Erbkriminalität!
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Werwolf



Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: So Okt 19, 2008 9:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und an Peipers Ermordung durch die Klarsfeld-Antifa denkt keiner?
_________________
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Mo Okt 20, 2008 1:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Undercover hat folgendes geschrieben:
Eine weitere Theorie. Hier lese ich auch zum erstenmal den Hinweis, daß bei dem VW Phaeton die Nummernschilder fehlen.

http://is.gd/4kj4


Danke fuer den Link!!!
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Nuclear



Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: Mo Okt 20, 2008 10:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die gesamte Übertragung der Trauerfeierlichkeiten im ORF 2 gesehen, alles sehr beeindruckend. Außer mit nichtssagenden kurzen Worten von Bischof Alois Schwarz sprachen Haiders Freund, mit dem er seine Bergtouren unternommen hat, der Ex-Justizminister Böhmdorfer, Bürgermeister Scheucher von Klagenfurt, der amtsführende Landeshauptmann von Kärnten und noch ein BZÖ-Politiker, der Verbandsobere der Landeshauptleute Sausgruber, und Bundeskanzler Gusenbauer. Er erwähnte 2 x , daß viele an Jörg Haider Ansprüche stellten, die sie selbst nicht erfüllt haben und verneigte sich vor dem aufgebahrten Sarg, in allem eine vornehme Geste gegenüber einem politischen Gegner. Bis hin zum Bundespräsidenten Fischer waren viele Offizielle anwesend und trugen ein rot-weißes Band mit Trauerflor am Revers. Auffallend die vielen Jungen, die an der Feier mitwirkten.

Nun wollte ich noch die Meinung von Freunden aus Klagenfurt hören, die ich anrief; sie hatten auf dem Alten Platz die Übertragung gesehen. Mir wurde von der großen Trauer im Land erzählt, wie proppenvoll die Stadt war und ruhig, keine Krawaller oder irgendwelche Störungen und man überall von Mord spricht. Es wurden die gleichen Auffälligkeiten genannt, die zum Himmel stinken, wie sie hier kluge Beobachter vorgebracht haben. Haider hatte das Etikett „Antialkoholiker“, weil man ihn nie Alkohol trinken sah. Das dreckige Gerücht kennt man nicht, davon noch nichts gehört. Man versteht nicht, daß die Witwe eine Einäscherung freigegeben hat. Auf meine Kritik an dem, was Haider verbockt hat, wurde mir gesagt, ja, er hat es aber immer wieder gutgemacht.

Wenn es in der Chefetage von VW keinen Anhänger einer Weltorganisation gibt, dann müßte die Firma eigentlich sehr um die Aufklärung des Unfalls bemüht sein, zumal der Phaeton von Anfang an nicht so läuft wie erhofft und viel gekostet hat. Am frühen Sonntagmorgen zwischen 6 und 7 Uhr hieß es beim nordischen Rotfunk im Zusammenhang mit Haiders Unfall, daß es eine Explosion gegeben habe. Diese Zeile wurde später nicht wiederholt.
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Eberndorfer



Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 2267

BeitragVerfasst am: Mo Okt 20, 2008 11:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat


    Ohne den Gartenpfeiler haette Joerg Haider und sein Wagen den Unfall vermutlich ueberstanden.
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Undercover



Anmeldungsdatum: 14.01.2006
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: Mi Okt 22, 2008 11:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

So, langsam aber sicher kommt die Wahrheit in Sicht:

Ein Insider plaudert aus dem Nähkästchen: “Herr S.” über seine frühere Schutzperson Haider, das Dach der Haider-Limousine, das seltsame Loch und wie es ihn an einen früheren Sprengstoffanschlag erinnert. Ungeschnitten.

http://info.kopp-verlag.de/news/ex-wega-mann-war-eine-bombe-beteiligt.html
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Odinskriegerin



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: Fr Okt 24, 2008 4:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So wolle Witwe Claudia eine weitere Obduktion durchführen lassen – im Ausland, wie es heißt. Das würde auch dazu passen, dass Haiders Leichnam nie im Krematorium angekommen ist …

Die Familie zweifelt laut BZÖ-Politikern an der Unfall-Version

hier gefunden

und der SPIEGEL legt nochmals nach

der Autor ist Armin Thurnher (thurnher@falter.at) vom linksjüdischen "Kultur"magazin Falter
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