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Mehr Ausländer braucht das Land?

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: Do Jul 03, 2008 8:38 pm    Titel: Mehr Ausländer braucht das Land? Antworten mit Zitat

Maria Böhmer: “Wo es geringe

Erfahrungen mit Ausländern gibt,


wachsen

Vorurteile schneller“



Hier sammelt Rentner
Bruno N. in München “Erfahrung” mit zwei
Ausländern!


Dreiviertel der sächsischen Jugendlichen sind der Ansicht, dass Deutschland einen weiteren Zuzug von Ausländern nicht mehr verkrafte. Das ergab mal wieder eine Studie, die gestern in Dresden vorgestellt worden ist. 1.018 junge Sachsen sind dazu befragt worden.



Maria Böhmer

Diese Ergebnisse haben freilich keinen Einfluss darauf, dass die Bundesregierung irgendetwas an ihrer bisherigen Ausländerpolitik ändern würde. Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer war sogleich zur Stelle und hat wie immer, wenn auch eine weltfremde, Antwort parat. Die Hauptursache für Vorurteile gegenüber Ausländern bestünde darin, dass die meisten Deutschen viel zu wenig dieser Kulturbereicherer kennen würden. Dagegen hilft freilich nur eine Maßnahme: Mehr Ausländer braucht das Land. „Wo es geringe Erfahrungen mit Ausländern gibt, wachsen Vorurteile schneller“ Diesen Geistesblitz entwickelte Böhmer, die nicht nur ihrem Geschwafel sondern auch in der optischen Wahrnehmung der Grünen-Chefin Claudia Roth Konkurrenz machen könnte, gestern auf der Veranstaltung „Integration vor Ort in Sachsen-Anhalt“.

Allerdings ist die Verausländerung der neuen Bundesländer nicht die einzige Maßnahme um ein besseres Zusammenleben nach Böhmers Vorstellungen zu gewährleisten. Nein, denn dazu wäre es ja erstmal notwendig, dass eine gemeinsame Sprache gesprochen wird. Das ist im Übrigen auch eine der Feststellungen, die auf der Veranstaltung in Sachsen-Anhalt getroffen worden ist, die jedoch auch sehr wundern und am bisherigen Erfolg der Integrationsbemühungen doch sehr große Zweifel aufkommen lässt. „Jedes Kind, das in die Schule kommt, soll die deutsche Sprache so beherrschen, dass es dem Unterricht folgen kann.“, sagte Böhmer, was wir gewissermaßen als den zweiten Geistesblitz auffassen dürfen. Eigentlich erstaunlich, dass diese Erkenntnis erst nach gut 40 Jahren multikultureller Experimente kommt, setzt das schließlich irgendwie der gesunde und normale Menschenverstand voraus.


Udo Pastörs

Udo Pastörs, NPD-Fraktionschef in Schwerin forderte gestern sogleich die Integrationsbeauftragte auf, ihren eigenen Worten auch Taten folgen zu lassen. „Was sollen denn die Konsequenzen dieser Aussage sein? Den Ausländeranteil in Mecklenburg-Vorpommern an die Westverhältnisse angleichen zu wollen? Die Menschen wählen ja nicht nur in Mecklenburg und Vorpommern gerade deswegen die NPD, weil sie diese Verhältnisse nicht wünschen.

Wenn Frau Böhmer indes ihr Leben mit Ausländern bereichern will, dann sollte sie am besten selbst erst einmal ein Kontingent von Flüchtlingen in der eigenen Villa aufnehmen und von ihren Bezügen versorgen. Damit würde sich die Unionspolitikerin auch nicht mehr dem Vorwurf ausgesetzt sehen müssen, sie sei fremdenfeindlich.“


Böhmer kann sich ja indes mal bei Deutschen erkundigen, die bereits Bekanntschaft mit Ausländern gemacht haben, und das vermutlich auch als Grund anführen werden, auf ein weiteres Kennenlernen zu verzichten. So ganz spontan fällt uns da der Münchener Rentner ein, dessen Peinigern, besser bekannt als U-Bahn-Schläger, in München gerade der Prozess gemacht wird. Oder im brandenburgischen Erkner, wo Schüler nach dem Zufallsprinzip verprügelt worden sind. Oder Waldemar K., Opfer des türkischen Kölner Koma-Schlägers, oder, oder, oder… Böhmer ist das klassische Beispiel für den Tucholsky-Spruch: Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein!

Siehe auch
Focus Online 01.07.08

Leipziger Volkszeitung

NPD 01.07.08
_________________
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe selten und DAS WILL WAS HEIßEN, eine Systemhackfresse gesehen bei der ich stärker den Impetus unterdrücken muss ihr ihre strahlend lächelnden Zahnreihen einzuschlagen. Aber ich bin ja nicht unzivilisiert. Ich kann solche Anwandlungen unterdrücken und warte lieber darauf, daß sie irgendwann Unter den Linden eine Straßenlaterne verunziert. Obwohl das eigentlich auch unzivilisiert ist. Ich glaube es ist doch am besten wenn sie vor dem VGH landet und ihr verdientes Urteil kriegt. Schließlich sind wir ein Rechtsstaat.
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Friese Hamburg
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das Problem ist doch , das die Rechnung der Systempolitiker (LEIDER) aufgeht, da wo besonders viele Ausländer wohnen und die Ausländerfeindlichkeit eigentlich am größten sein müßte (in den westdeutschen Gr0ßstädten) ist sie am niedrigsten. Für Kinder die seit dem Kindergarten mit ausländischen Altersgenossen aufwachsen ist es später unbegreiflich das diese aus Deutschland wieder raussollen und selbst die älteren Deutschen im Westen kennen es ja garnicht mehr anders , die Menschen haben sich doch schon längst mit den Verhältnissen arrangiert, wenn sie es nicht hätten , dann würden doch viel mehr Bürger im Westen “RECHTS” bzw “NATIONAL” wählen.

WESTDEUTSCHLAND HAT ES DOCH BEREITS LÄNGST HINTER SICH, OST BZW MITTELDEUTSCHLAND ABER VOR SICH !
DA BRAUCHEN WIR UNS NICHTS MEHR VORMACHEN.
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Schörner
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erfreulich zu sehen, daß die NPD die m.E. wirksamste Argumentation gegen die Überfremdungspolitiker in Stellung bringt:

Öffnet eure Villen!
Zieht in die kulturell maximal bereicherten Gebiete!
Eure Kinder raus aus der Privatschule, rein in die maximal bereicherten öffentlichen Schulen!
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Schörner
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Friese Hamburg,
da haben Sie recht. Deshalb geht es in Mitteldeutschland darum, diese Politik zu verhindern und das homogene Siedlungsgebiet zu erhalten, während im Westteil - wie in der restlichen westlichen Welt - die ökonomische und soziale Katastrophe notwendig ist, das totale Versagen des Heimatraubregimes.
Nur dann ist die Reconquista möglich.
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Kieberer



Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 408
Wohnort: Rossauerkaserne

BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Gauleiter Schörner

Du musst den gesamteuropäischen Zusammenhang sehen. In der BRD ist es ja nicht mal am schlimmsten. In England wurde neulich ein Engländer von einem Systembüttel in Polizeiuniform aufgefordert seine St- Georges-Fahne von seinem Auto zu nehmen, schließlich könnten sich Migratten von dieser rassistisch provoziert fühlen. Englische Städte verzichten, genau wie Firmen, auf Weihnachtsfeiern und Dekoration und der Erzbischof von Canterbury preist die Sharia. Ich kenne die Engländer, ich bin mit ihnen zeitweise aufgewachsen. Die lassen sich das nicht ewig gefallen, unter der Overfläche rumort es schon lange. Und in Frankreich ist es ähnlich, dort existiert eine lange revolutionäre Tradition und ich kann nicht glauben, daß die Franzosen sich dauerhaft dem islamischen Migrattentum ergeben werden. Zumal diese bei wachsender Armut sich irgendwann auch aus den Banlieus hinausbegeben werden mit ihren Krawallen. Und die Holländer haben beim Mord an van Gogh schon die ersten Moscheen abgefackelt, da ist ebenfalls die Geduld langsam erschöpft. Es wird nicht in der BRD losgehen aber auf sie übergreifen. Und so komisch es klingt, wenn alles verloren scheint könnte aus dem Osten die Rettung kommen. Oder glaubst du, daß Russland ein islamisiertes, verfallendes Europa vor seiner Haustür dulden wird? Es ist nicht undenkbar, daß sich dann Russland als “Drittes Rom” wieder einmal berufen fühlt das Abendland zu retten. Das wäre allerdings die letzte und radikalste Variante, ich glaube die Europäer werden noch rechtzeitig aufwachen. Zu spät um das ganze friedlich zu erreichen aber rechtzeitig um Europa zu retten.
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Monstranz



Anmeldungsdatum: 13.05.2006
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn jeder Deutsche Volksgenosse (knapp 61 Millionen) jeder seinen guten Ausländer oder Juden kennt, dann gäbe es in der Bundesrepublik sage und schreibe 122 Millionen Einwohner inklusive 61 Millionen Tavernen, Pizzabäcker oder Dönerläden.
Die deutsche Jugend in Mitteldeutschland hält sich doch nur an das Motto:
Vorbeugen ist besser als Zurückfallen!
Bei fast 6.ooo.ooo Arbeitslosen gibt es keine Gründe für eine Fremdarbeitereinwanderung. Ein Facharbeiter kann locker eine Ingenieursstelle in seinem Fachgebiet besetzen, nur das ewige undeutsche und halbjudeoadlige Etepetete des Innehabens eines Titels setzt der Stellenbesetzung Grenzen. In anderen Ländern studieren Ingenieure zwei Jahre zu Hause via Weltnetz und konstruieren danach Flugzeuge. In der Bundesrepube benötigt man dazu fünfhundert verschiedene Titel mit dem Ergebnis einer LZ- Arbeitslosigkeit und einem Flugzeug Made in Taiwan…..
In der brd stehen sich die Insassen selbst im Wege und erfinden Gesetze um sich selber auszubremsen.
Böhmer ist eine solche Expertise der verkommenen Gesellschaft nichtssagender Titlokratie. Neulich musste ich einem bundesrepublikanischen Maschinenbauingenieur den Dreisatz erklären, vor lauter Titeln hat er den nämlich komplett vergessen. Seine Antwort: “Ja, stimmt so kann man das auch berechnen.”
Kein Wunder das diese Betitelten in Migratten eine “Kulturbereicherung” sehen, immerhin konnte der neben uns stehende Afghane augenblicklich meinen Ausführungen folgen.
Naja, immerhin wird der Dreisatz jetzt wieder in die Berechnungsprozedere aufgenommen.
_________________
Möge die helle Flamme unserer Begeisterung niemals zum Erlöschen kommen.
Krieger aus dem hohen Norden, gefürchtet, geachtet, verbannt.
Krieger aus dem hohen Norden, Blut und Kampf für ihr Heimatland.
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Raucher



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: Mo Jul 07, 2008 7:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns, in der hessischen Provinz, leben ca. 5% auf den Dörfern und ung. 10% in der Kreisstadt. Das reicht allemal ! Der “soziale Frieden” ist hier schon auf div. Veranstaltungen stark gefährdet, obwohl der Migrattennachwuchs hier noch regelmäßig aufs Maul kriegt, - aber wie lange noch ?
_________________
Gehst du von hinnen,
denk' an
Götz von Berlichingen.
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