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Außer Spesen nix gewesen - Peinlicher Antifa-Auftritt in ...

 
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Störtebeker



Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: So Jul 15, 2007 7:37 pm    Titel: Außer Spesen nix gewesen - Peinlicher Antifa-Auftritt in ... Antworten mit Zitat

Außer Spesen nix gewesen - Peinlicher Antifa-Auftritt in Bad Freienwalde



Bad Freienwalde/Brandenburg: Lange war es geplant. Ein antifaschistisches Fußballturnier sollte am 07.07.2007 in Bad Freienwalde (Landkreis Märkisch Oderland) stattfinden. Geladen wurden natürlich vornehmlich Gäste unterschiedlicher Nationalität, Religion, Herkunft oder sonstiges. Abstriche wurden selbstverständlich nur bei abweichender politischer Einstellung, so wie bei der Auswahl der Kleidung gemacht („Thor Steinar“ war natürlich nicht erwünscht). Neben der Aufforderung, reichlich Transparente mitzubringen, wurde auch versprochen, dass für das leibliche Wohl gesorgt wird. So weit so gut? Keineswegs! Die Antifa des Kurortes im Oderbruch setzte noch einen drauf und meldete mal eben noch eine Demonstration an, die im Anschluss an das Turnier stattfinden sollte.

Eine Woche vor dem geplanten Auftritt dann die Meldung, die eigentlich nicht überraschen sollte: „Das Antifafussballturnier ist auf Grund mangelnder Beteiligung abgesagt. Als Organisationskomitee ziehen wir aus dieser Entscheidung große Konsequenzen. Wegen der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Frankfurt/Main und diversen anderen Antifaaktionen in der ganzen Bundesrepublik sahen wir uns gezwungen diese Entscheidung zu treffen. Der zweite Faktor für diesen Schritt ist die mangelnde Beteilung von Bad Freienwalder_innen. Lediglich Mannschaften aus Bernau, Frankfurt/Oder, und anderen Orten hatten ihr Interesse bekundet. Jedoch keine aus Bad Freienwalde, was uns daraus schliessen lässt, das das Interesse an einer antifaschistischen, antikapitalistischen und kommunistischen Gesellschaft nicht geweckt wurde.“ Was für eine Erkenntnis. Dabei hatte man doch schon vor einem Monat angefangen, dafür zu mobilisieren. Weiterhin hieß es aber: „Die Antifaschistische Demonstration unter dem Namen: Beat again - Fight back! Linke Zentren schaffen! Rechte Strukturen zerschlagen! wird trotzdem planmäßig verlaufen!!“

So machte man sich in Bad Freienwalde die Mühe und veröffentlichte diesen Aufruf propagandistisch geschickt schon ganze drei Tage vorher bei Indymedia, was selbst dort mit spöttischen Kommentaren beantwortet wurde wie: „Veröffentlicht doch nächstes mal 1 min vor demobeginn euren aufruf. Könnte mir vorstellen, dass es dann alle erreicht und es sehr voll wird.“

Etwa 60 bis 70 antifaschistische Gestalten ließen sich dann doch inspirieren, in den Abendstunden die Bewohner des Kurortes zu einer Zeit, in der man sich für gewöhnlich den 20:15 Film anschaut, noch zu belästigen. Selbst die Mitarbeiter des lokalen Fernsehsenders BF-TV konnten den Abend bei ihren Familien oder Freunden verbringen, da dieser Auftritt nicht mal dafür interessant genug war. Und das, obwohl die Schließung des „Alternativen Jugendclubs“ mit dem kuriosen Namen „Asyl“ doch so ungerecht sein sollte. Na ja, zumindest für einige Zeitgenossen.

Zu erwähnen wäre dann aber noch eine weitere Peinlichkeit, nämlich, dass die Bad Freienwalder Antifa so unfähig ist oder es einfach nicht für wichtig und interessant genug hält, eigene Berichte zu schreiben, so dass die 35 km entfernte Antifa Bernau diesen Part übernehmen musste. Zwar hat Julia Müller von der Antifa Bad Freienwalde einen Aufruf veröffentlicht, jedoch hat man beim Lesen eher den Eindruck, als hätte es eine 12-jährige geschrieben, die noch nie auf der Straße war, aber daheim den ganzen Tag Horrormeldungen von „rechter Gewalt“ in der Zeitung liest, im Fernsehen sieht oder im Radio hört. Kein Wunder also, dass dieser Versuch am Samstag politisches Kapital so kräftig in die Hose ging.

Siehe auch
Indymedia
http://de.indymedia.org/2007/07/186819.shtml?c=on#c440208

Antifafussballturnier Freienwalde
http://www.antifafussballfrw.de.tl/

Antifa Freienwalde
http://antifa-frw.de.vu/

Antifa Bernau
http://antifabernau.blogsport.de/

Demo Freienwalde

http://www.demofrw.tk/
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Prediger



Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: So Jul 15, 2007 7:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hat sich einer überhaupt schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass ausgerechnet eine Frau aus der ehemaligen DDR Bundeskanzlerin von Deutschland wurde?
Schauen wir doch mal in ihren Lebenslauf. Abgesehen davon, dass ich noch nie so einen kurzen Lebenslauf gesehen habe, steht da unter anderem: “Im Jahre 1978 lehnte sie ein Angebot des Ministeriums für Staatssicherheit(MfS), für diese zu arbeiten, ab.“ und das als Diplom-Physikerin?
Mutig, mutig. Dann frage ich mich, von was hat diese Frau und ihre Familie bis zur Wende gelebt?
Durfte sie in ihrem Beruf weiter arbeiten? Dann wäre das der erste Fall, der bekannt würde.
Weiter heißt es:“ Sie studierte von 1973-1978 an der Uni Leipzig Physik und war Sympathisantin einer polnischen Bürgerrechtsbewegung“. Sie durfte studieren und das mit dieser Einstellung der DDR gegenüber?
Oder hat man sie damals schon geschont, weil man noch viel mit ihr vor hatte?
Das MfS hat damals schon gewusst, dass sich ihre DDR nicht mehr lange halten konnte.
Sollte man damals schon geplant haben, Frau Merkel, wissentlich oder unwissentlich, eines Tages als Bundeskanzlerin einzusetzen und sich so am Feind BRD zu rächen?
Da das MfS eines der besten Geheindienste der Welt war (ist) und es im Bundestag damals schon genug Spione gab, sollte man darüber nachdenken.
Auf Seiten des MfS und der DDR-Politiker musste man ja auch nach dem Zusammenbruch ein gutes Leben und ein gesichertes Polster einplanen.
Was hat sich jetzt eigentlich seit dem Fall der Mauer geändert?
Wenn man in unserer Demokratie seine Meinung sagt, die nicht mit der dieser Regierung übereinstimmt, kommt man ins Gefängnis oder nie wieder auf die Beine.
Das war zu DDR-Zeiten so und ist heute nicht anders.
Frau Merkel hat damals schon gewusst, dass die Gefängnisse voll mit politischer Gefangenen waren. Das hat jeder gewusst.
Was hat sie damals gemacht? Nichts! Das ist aber heute wieder so! Was macht sie heute? Nichts!
Obwohl sie aus einer Pfarrersfamilie stammt, wo die Menschlichkeit groß geschrieben wird. Was hat man mit dem ganzen Vermögen der DDR-Politiker und des MfS gemacht?
Nicht bekannt, durften sie es behalten?
Anstatt sie zu enteignen und die ganzen Milliarden dem Volk zukommen zu lassen.
Das ist aber noch nicht alles. Diese Leute, ja genau diese, die damals schon alles Deutsche und das Volk unterdrückt und gequält haben, bekommen heute im Schnitt 4000 Euro Rente (Pension) und haben natürlich noch ihre „Ersparnisse“ von damals.
Einigen war das immer noch nicht genug, sie legten Einspruch ein, bekamen nochmals eine Erhöhung und teilweise bis zu 100.000 Euro nachgezahlt.
Wie lange muss dafür ein Arbeiter arbeiten, der vielleicht noch, nur weil er seine Meinung sagte im Gefängnis war und wie sieht es in solchen Menschen aus?
Die DDR-Staatssicherheit hat auch heute noch sehr gute Seilschaften und viele von ihnen sind in der PDS.
Da verschwinden immer wieder gewisse „unwichtige“ Akten.
Der Fall in Leipzig zum Beispiel usw. Was sagt Frau Merkel dazu? Nichts!
Was ist mit der Opferrente?
Laut Gesetz bekommen Verfolgte der NS-Zeit und Verfolgte der Kommunistischen Herrschaft eine Opferrente. Wie kann es aber dann sein, dass ein Jude 785 Euro ohne Auflagen und ein Verfolgter der Kommunisten nur 250 Euro und das auch nur unter sehr strengen Auflagen bekommt?
Wäre es nicht die Pflicht dieser Bundeskanzlerin dazu Stellung zunehmen, noch dazu, wenn es sich um Menschen aus ihrem eigenen Volk handelt!
Eine Gleichstellung wäre doch das Mindeste, oder sind Juden etwas Besonderes?
Straft man diese Menschen jetzt damit, weil sie Antikommunisten waren?
Oder hasst man sogar Antikommunisten, weil sie ihr Kartenhaus DDR zum Einsturz brachten?
Die zu DDR-Zeiten einen guten Job hatten, haben heute noch einen Besseren. Sehr, sehr bedenklich.
Wie lange kann sich diese Regierung noch halten, wenn noch mehr ans Tageslicht kommt? Jetzt, genau wie damals, merken sie, dass es zu Ende geht und sie versuchen mit allen möglichen neuen Gesetzen und noch mehr Zuwanderung und noch mehr Chaos diesen Zusammenbruch noch etwas hinaus zu zögern.
Was sie uns hinterlassen ist ein Multikulti –Trümmerfeld mit einer ehemals deutschen Sprache, wobei keiner mehr weiß wie sie überhaupt richtig geschrieben wird. Es ist eine Schande, alles was deutsch war, darf nicht mehr deutsch sein.
Aber es stört sie nicht, denn sie werden sich schon eine schöne Insel ausgesucht haben und wenn nicht, ihre Freunde in USA und Israel werden sie für ihr „Werk“ schon aufnehmen und im Namen IHRER Freiheit unsere Regierung neu besetzen.
Ich bin kein Mitglied einer politischen Organisation oder einer Partei. Es waren meine freien Gedanken die ich hier niedergeschrieben habe.
Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich jetzt mit meinen Gedanken ein Verfassungsfeind oder ein Volksschädling bin?
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

PS. Ich bitte auch die Leute von der Antifa, diese Zeilen gut und in Ruhe durchzulesen und im Gedächtnis zu behalten. Lasst euch nicht gegen dieses Land missbrauchen, ihr seid schneller verlassen, als ihr denkt. „Was des Volkes Hände schaffen, ist des Volkes Eigentum“
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